Schülerinnen mit Mund-Nase-Bedeckung steigen dicht gedrängt in einen Schulbus (Foto: picture alliance/Andreas Arnold/dpa)

Überfüllte Schulbusse in Coronazeiten

Lisa Krauser   07.12.2021 | 08:08 Uhr

Die Schüler sitzen nebeneinander oder drängen dicht an dicht in den Bus. Das ist hinsichtlich des Ansteckungsrisikos in der aktuellen Coronalage nicht optimal. Das finden auch die Eltern und fordern eine Lösung für einen sicheren Schulweg.

Probleme mit vollen Schulbussen
Audio [SR 3, Lisa Krauser, 07.12.2021, Länge: 03:12 Min.]
Probleme mit vollen Schulbussen

Die Schulbusse sind zu Öffnungs-und Schließungszeiten der Schulen oft besonders überfüllt. Im aktuellen Pandemieverhalten stellt genau das ein Problem dar. Die Kinder stehen Schulter-an-Schulter an Bushaltestellen und sitzen nebeneinander im Schulbus. Viele Eltern fühlen sich daher unwohl, ihre Kinder mit dem Bus in die Schule fahren zulassen. Die Gefahr einer Ansteckung ist zu hoch, da viele Kinder nicht geimpft sind.

SaarVV reagiert

Bereits im Oktober hat der SaarVV Anpassungen hinsichtlich der Pandemielage vorgenommen. Beispielsweise das Einsetzten von sogenannten Verstärkerbussen. Damit können sich Schüler auf mehrere Busse verteilen. Außerdem wurden Fahrzeiten und die Strecke der Buslinien verändert, um der Überfüllung entgegenzuwirken.

Ein Thema auf SR 3 Saarlandwelle am 07.12.21 in der Sendung "Guten Morgen".

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