Die gute Nachricht (Foto: SR)

Die Woche vom 29. Oktober bis 03. November

 

Samstag, 3. November 2018

Schwan gerettet

Im Hafen von Germersheim am Rhein hatte sich diese Woche ein Schwan in einer Angelschnur verfangen. Dadurch war er so eingeschnürt, dass er nicht mehr in den Hafen schwimmen konnte - und er hat mitten auf dem Rhein um sein Leben gekämpft. Aber Rettung nahte: denn nach mehreren Versuchen haben es Wasserschutzpolizei und Feuerwehr gemeinsam geschafft, den armen Schwan ins Feuerwehrboot zu heben. Da ist er dann von der Angelschnur befreit worden, die sich um Flügel und Beine geschnürt hatte. Und zum Gesundpflegen ist er erstmal ins Tierheim. Gute Besserung - nach dem Drama mit Happy End.


Freitag, 2. November 2018

Zimmerpflanzen sorgen für mehr Energie und Wohlbefinden

Ein Dankeschön an die Pflanzen! Sie schenken saubere Luft, senken den Stress-Level, verbessern das Wohlbefinden und die Gesundheit. Daher: Pflanzen ins Zuhause und ins Büro! Eine Initiative zu der Sache kommt nun aus Holland: Das "Bloemenbureau Holland" sendet seit Kurzem einen Fernsehspot-Spot mit der Überschrift "Pflanzen als Sauerstofflieferant im hektischen Alltag". Und weil wir ja sowieso öfters mit unseren Pflanzen reden sollen, können wir ihnen beim Gießen auch gleich mal ein kleines "Dankeschön" für ihre positiven Eigenschaften zuflüstern...


Mittwoch, 31. Oktober 2018

Transparente Solarzellen können Hochhäuser zu Kraftwerken machen

An der Michigan State University hat ein Forscherteam um den Professor Richard Lunt eine transparente Solarzelle entwickelt. Sie sieht aus wie Fensterglas. Und diese durchsichtigen Solarzellen würden sich auch hervorragend für den Einsatz als Fenster eignen. Die Glaspaläste in Städten könnten damit als Kraftwerke dienen. Sie würden dann Energie genau dort erzeugen, wo große Mengen davon benötigt werden.


Dienstag, 30. Oktober 2018

Schüler erleben ohne Smartphone viele Vorteile

Sie haben es möglicherweise mitbekommen, dass an Frankreichs Schulen seit September Handys verboten sind. Zumindest an den Grund- und Mittelschulen, den écoles und collèges. Und dieses Handyverbot zeigt Wirkung! Ist die Welt zusammen gebrochen? Nein! Im Gegenteil: es funktioniert erstaunlich GUT, schreibt die Wochenzeitung "Die Zeit". Die hatten eine Korrespondentin auf Reportagereise geschickt und die hat erfahren: die Schüler spielen wieder mehr, mobben weniger und sind konzentrierter. Jetzt wird darüber nachgedacht, Handys auch an Lycées, also der Oberstufe, zu verbieten.


Montag, 29. Oktober 2018

Die Diakonie Saar bietet Obdachlosen eine Wohnung

Das Projekt nennt sich "Housing first" - auf Deutsch sowas wie: Unterbringung hat Vorrang. Die Diakonie Saar sagt, laut Studien kämen Obdachlose schneller wieder "auf die Füße", je früher sie wieder eine eigene Wohnung hätten. Anders sei es bei Obdachlosen, die jahrelang in Unterbringseinrichtungen gelebt hätten. Sie müssten dann erst mal nachweisen, dass sie überhaupt "wohnfähig" seien. Die Diakonie Saar arbeitet mit diesem den neuen Ansatz seit Juni; das Projekt soll noch drei Jahre laufen. Und finanziell unterstützt wird es von der "Aktion Mensch".


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