Die gute Nachricht (Foto: SR)

Die Woche vom 03. bis 08. September 2018

"Die gute Nachricht" - für einen positiven Start in den Tag

 

Katastrophen, Kriege, Gewalt – es passiert täglich Schlimmes auf der Welt , über das Journalisten berichten müssen. Doch es gibt auch Hilfsbereitschaft, Menschlichkeit, neue medizinische Heilmethoden, praktizierten Umweltschutz, technische Entwicklungen, die das Leben einfacher oder sicherer machen und vieles mehr was uns Mut macht. Genau deswegen sendet SR 3 Saarlandwelle von Montag bis Samstag „Die gute Nachricht“, immer um 06.45 Uhr – für einen positiven Start in den Tag.


Samstag, 08. September 2018

Roboterhand lässt Menschen wieder greifen

Menschen mit einer Unterarmamputation sollen wieder richtig greifen können. Die Medizinische Hochschule Hannover hat eine neuartige Roboterhand vorgestellt. Die Handprothese heißt 'Softpro' und ermöglicht es den Trägern, zum Beispiel bei der Begrüßung wieder einen festen natürlich Händedruck hinzubekommen.

Die Steuerung ist intuitiv, weil sie über zwei Kanäle mit intakten Muskelsträngen verbunden ist. Sensoren auf der Haut registrieren die elektrische Spannung, die das Gehirn über die Nerven an die Muskeln abgibt, wenn man etwas greifen möchte – und geben die Befehle an die Roboterhand weiter. Die Experten nennen das "Greifintelligenz".

Quelle: Hannoversche Allgemeine Zeitung/CJ


Freitag, 07. September 2018

Udo Lindenberg legt Tourtermine nach

Udo Lindenberg hat für seine Tournee im nächsten Jahr Zusatzkonzerte bekannt gegeben. Nachdem die meisten Auftritte nach kurzer Zeit und fast ein Jahr im voraus ausverkauft waren und viele Fans leer ausgingen, sind jetzt an vielen Spielorten, auch in der Region, zweite Shows am Tag danach in den Vorverkauf gekommen. Lindenberg wird demnach am 28. und 29. Juni in Köln spielen. Auch in Mannheim ist die Rocklegende nach dem 2. auch am 3. Juli auf der Bühne. Lindenberg wird im Frühjahr ein neues Unplugged-Doppelalbum veröffentlichen und anschließend wieder mit dem Panikorchester durch Deutschland ziehen.

Quelle: lindenberg.de/CJ


Donnerstag, 06. September 2018

Im deutschen Amateurfußball verlaufen 99,51 Prozent aller Spiele komplett störungsfrei. 

Das hat der Deutsche Fußball-Bund (DFB) mit seinen Landesverbänden bekannt gegeben.

Grundlage der Erhebung sind die Spielberichte der Schiedsrichter, die nach der Begegnung online ausgefüllt und an den DFB geschickt werden. Danach kam es in nur 0,31 Prozent der Spiele zu einer Gewalthandlung und lediglich in 0,21 Prozent der Spiele zu einer Diskriminierung. Nur 5 von 1000 Spielen wurden mussten ganz abgebrochen werden.

Quelle: DFB/dpa/CJ


Mittwoch, 05. September 2018

Gutes tun für Insekten und zugleich Ökostrom produzieren.

Auf der Schwäbischen Alb bauen inzwischen zehn Landwirte statt Monokulturen verschiedene Blühpflanzen an.

Die Bauern schaffen so auf insgesamt 14 Hektar ein Eldorado für Schmetterlinge, Fliegen, Hummeln, Bienen und auch kleine Säugetiere. Die Mahd der Wiese wird für die Biogasproduktion verwendet. Da die blühenden Wildkräuter weniger Biomasse bringen als beispielsweise Maispflanzen ist die Ausbeute an Ökostrom geringer. Deswegen zahlen die Stadtwerke Nürtingen den Bauern aus dem Erlös des "Bienenstroms" einen Cent pro Kilowattstunde als "Blühhilfe" und Entschädigung für ihren Ertragsverlust.

Bei dem Projekt wollen inzwischen so viele Bauern mitmachen, dass eine Warteliste geführt werden muss.

Quelle: Wirtschaftswoche


Dienstag, 04. September 2018

Abnehmen mit Rotwein, Kaffee und Schokolade

Mit Kaffee- oder Rotwein trinken, sowie durch den Verzehr von Zartbitterschokolade kann man abnehmen.

Diese Produkte enthalten so genannte "Sirtuine". Das sind Enzyme, die die Fettverbrennung anregen. Auch Olivenöl, Chilli und Erdnüsse gehören zu den Lebensmitteln mit diesen ernährungstechnisch günstigen Inhaltstoffen. Wer genügend Produkte mit Sirtuinen zu sich nimmt, soll Heißhungerattacken vermeiden und Fett verbrennen können. Sogar die Muskulatur kann durch das Enzym gestärkt werden.

Quelle: "Abnehmen mit Sirtfood", Bernd Kleine-Gunk. GU Ratgeber Ernährung


Montag, 03. September 2018

Neues Radwegekonzept in Berlin

In Berlin können sich die Fahrradfahrer freuen. Sie bekommen jetzt den Fahrradweg, wie sie ihn sich wünschen: Vier Meter breit und durch einen Sicherheitsstreifen und Poller von der Auto-Fahrbahn abgetrennt.

Das erste Teilstück des neuen Berliner Fahrradwegekonzepts auf der Karl-Marx-Allee ist zwar nur 800 Meter lang. Aber geschützte Fahrradwege sollen künftig in Berlin Standard werden. Acht weitere Abschnitte sind schon in Planung. Vielleicht ja ein gutes Vorbild auch für saarländische Städte, in denen der Radverkehr gefördert werden soll.

Quelle: sr/nathie

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