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Noch keine Probleme bei Sprudelversorgung

Patrick Wiermer   27.06.2019 | 16:04 Uhr

Es ist heiß, und es wird in den nächsten Tagen noch heißer. Das bedeutet: viel trinken. Und das bedeutet auch, dass die Nachfrage nach Mineralwasser oder wie der Saarländer sagt Sprudel stark ansteigt. Noch aber ist die Versorgung gesichert.

Nach jetzigem Stand gibt es noch genügend Sprudel, auch in großer Auswahl. Das berichten viele Getränkehändler auf SR-Anfrage. Bislang gibt es dieses Jahr nur vereinzelt Hinweise, dass Sprudel knapp werden könnte.

Rilchinger: Keine Engpässe

Sprudelversorgung im Saarland gesichert
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Sprudelversorgung im Saarland gesichert
De Nachfrage nach Mineralwasser oder wie der Saarländer sagt, "Sprudel", steigt bei starker Hitze an. Noch aber ist die Versorgung gesichert.

Ein Getränkehändler sagte dem SR, dass bei einigen Sorten weniger geliefert wird als üblich. Davon betroffen seien etwa die Quellen in Rilchingen mit ihren Marken Amantus, Rilchinger und GMQ. Die Karlsberg Brauerei, zu der Rilchinger gehört, sagte dazu, es gebe keine Engpässe.

Eng könnte es werden, wenn die Hitze wirklich mehrere Wochen andauert. Während der Hitzewelle 2018 hatte es bei Mineralwässern teils große Engpässe gegeben.

Herausforderung Leergut

Die größte Herausforderung ist nach Angaben von Händlern und Produzenten das Leergut. Wenn nicht genügend vorhanden ist, kann nicht abgefüllt werden. Deshalb rufen sie alle Saarländer auf, ihr Leergut zügig zurück zu bringen, insbesondere Glasflaschen.

Ein Problem sind in diesem Zusammenhang Großabnehmer wie die Polizei und große Feste wie das Altstadtfest am Wochenende. Diese haben große Mengen Wasser vorbestellt, und bis das Leergut dort wieder zurückkommt, kann es dauern. Anlass zur Sorge besteht aber noch nicht.

Über dieses Thema hat auch SR 1 auch in der Sendung 'Hallo Saarland' vom 27.06.2019 berichtet.

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