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Nach dem Mauerfall ab in den Westen

Ute Förste stammt aus Naumburg/Saale, und kam nach dem Fall ...

Von Saarlouis nach Thüringen

Der gebürtige Saarlouiser Rudolf Dadder ging Anfang der 90er...

Pendeln zwischen Ost und West

In Cottbus fahren viel mehr mit dem Rad, man hat mehr Sinn f...

Deutsch-Deutsche Städtepartnerschaften

Die erste deutsch-deutsche Städtepartnerschaft gab es zwisch...

"Das war Zufall, vorbereitet war das nicht."

Auch zwischen Neunkirchen und Lübben gab es eine Städtepartn...

Tag der Deutschen Einheit

Am Donnerstag ist der 3. Oktober: der Tag der deutschen Einh...

Interview mit Burkhard Jellonek über den Tag der deutschen Einheit

Im Interview spricht Burkhard Jellonek über den Tag der deut...

30 Bäume zur Feier der Einheit

Der Festakt zum Tag der deutschen Einheit fand in diesem Jah...

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Am Montag, dem 9. Oktober 1989, findet nach dem Montagsgebet in der Nikolaikirche die historische, friedliche Montagsdemonstration mit über 70.000 Teilnehmern statt. (Foto: dpa/Volkmar Heinz)
70.000 Menschen demonstrieren in Leipzig Der 9. Oktober brachte die Wende

Vor 30 Jahren war ein entscheidender Tag für die Wende in Deutschland. Am 9. Oktober 1989 gingen in Leipzig rund 70.000 Menschen auf die Straße, um für die Öffnung der Mauer zu demonstrieren.

Rund eine Million DDR-Bürger nahmen am 04.11.1989 an der ersten vom Volk ausgehenden genehmigten Demonstration in der DDR teil. (Foto: dpa/picture alliance)
Erinnerungen an den 4. November 1989 "Vom Mauerfall ahnte noch niemand was"

Am 4. November 1989 fand in Berlin die erste genehmigte nichtstaatliche Demonstration in der Geschichte der DDR statt - ein wichtiger Baustein beim Sturz des Regimes. Im Gespräch mit SR-Moderator Jochen Erdmenger erzählt der Journalist Patrick Bauer von seinen Recherchen über jene historischen Tage.

Archivbild: 09.11.1989, Berlin: Ein ernstes Gesicht macht Günter Schabowski, Mitglied des Politbüros des ZK der SED und 1. Sekretär der SED-Bezirksleitung Berlin, auf einer Pressekonferenz (Foto: dpa / picture alliance)
Erinnerungen an den 9. November 1989 Als Schabowski etwas von "Ausreisen" nuschelte...

"Sofort. Unverzüglich". Diese Worte des damaligen SED-Funktionärs Günter Schabowski veränderten am 9. November 1989 die deutsche Geschichte: Völlig unerwartet hatte die "Sozialistische Einheitspartei Deutschlands" die jahrzehntelang vorenthaltene Reisefreiheit für DDR-Bürgerinnen und -Bürger zugelassen und damit dem Ende der Teilung Deutschlands und dem Untergang der DDR endgültig den Weg geebnet.

 In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1989 strömen die Menschen über einen Grenzübergang nach West-Berlin. (Foto: picture alliance/dpa)
Zurück in den Osten Endlich angekommen

Wegen des schlechten Arbeitsmarktes in den ostdeutschen Bundesländern sind nach der Wende 1989 viele junge Leute in den Westen gezogen. Jetzt kehren viele von ihnen allmählich zurück. Für die teils entvölkerten Regionen ein positives Signal. Das Thema in Susanne von Schencks langer HörStoff-Reportage.

„Karat“-Sänger Claudius Dreilich (Foto:  Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa-Bildfunk)
Sänger der Band „Karat“ Mauerfall in Saarbrücken verschlafen

Die Nacht, in der vor 30 Jahren die Berliner Mauer fiel, hat „Karat“-Sänger Claudius Dreilich in Saarbrücken verschlafen. Der damals 19-Jährige, der im Februar 1987 mit seiner Familie die DDR verlassen hatte, machte zu dieser Zeit im Saarland eine Ausbildung zum Hotelfachkaufmann.

Jubelnde Menschen sitzen mit Wunderkerzen auf der Berliner Mauer.  (Foto: picture alliance/-/dpa)
Rudolf Dadder in Weimar Der Saarländer im Osten

30 Jahre nach dem Mauerfall blickt SR 3 in einer kleinen Serie darauf, wie Menschen das Ereignis erlebt haben und wie die Wiedervereinigung sie geprägt oder auch verändert hat. Dabei geht es unter anderem auch um die Erfahrungen, die Saarländer im Osten und Ostdeutsche im Saarland gemacht haben.

Archivfoto: Roland Jahn, Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen, besichtigt in der früheren Stasi-Zentrale in Berlin-Lichtenberg die neue Dauerausstellung "Einblick ins Geheime" (Foto: dpa / picture alliance / Roos Mulders)
Roland Jahn, Chef der Stasi-Akten-Behörde "Die Mauer war in Beton gegossenes Unrecht"

Am Jahrestag des Baubeginns der Berliner Mauer hat Roland Jahn, der Chef der Stasi-Akten-Behörde, mit SR-Moderatorin Sally-Charell Delin unter anderem über seine Kindheitserinnerungen an den Tag vor 58 Jahren gesprochen. Seine Empfehlung: Für die Bewahrung von Freiheit und Menschenrechten jeden Tag die Augen offen halten!

Bauhaus-Architektur: Das Haus des Volkes in Probstzella (Foto: dpa / picture alliance)
Architektur jenseits der "Mauer" Das thüringische Probstzella und sein Bauhaus-Hotel

Das rund 3000 Einwohner zählende Städtchen Probstzella in Thüringen besitztein wichtiges Zeugnis der Architekturgeschichte: "Das Haus des Volkes", das größte Bauhaus-Denkmal der Region. Früher diente das Gebäude als Grenzübergangsstelle, heute beherbergt es ein Hotel und Kulturzentrum. SR-Kulturredakteurin Barbara Renno hat sich vor Ort mit seiner Geschichte vertraut gemacht.

Archivfoto: Mehrere Ausgaben der Zeitung "Volkswacht", des offiziellen Presseorgans der SED-Bezirksleitung Gera (Foto: dpa / picture alliance / Sebastian Kahnert)
Spurensuche 30 Jahre nach dem Wendejahr Wo sind die DDR-Zeitungen geblieben?

Was wurde eigentlich aus all den Zeitungen, Zeitschriften und Sendern der "DDR", die zum Teil erst in der turbulenten Wendezeit gegründet wurden? Günter Herkel hat 30 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer auf Spurensuche begeben.

Für seine TV-Doku "Kampf ums Land" hat sich Olaf Sundermeyer fast überall in Deutschland umgesehen - und 30 Jahre nach dem Mauerfall ein tief gespaltenes Land vorgefunden. Die Gründe seien keineswegs nur wirtschaftlicher Natur - es gehe auch um mangelnde Wertschätzung, sagte Sundermeyer im Gespräch mit SR-Moderator Jochen Erdmenger. Ein Interview.

Multimedia-Dossier der Tagesschau

Die WendeRückblick auf den Mauerfall

Die Montagsdemos in Leipzig, die Flüchtlinge, die in den Botschaften von Prag und Budapest und Ostberlin auf ihre Ausreise hofften, der Mauerfall am 9. November. Historische Momente. Zwölf Videos, die die Dramatik des Geschehens zeigen.

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