Home-Office: Offenbar gute Erfahrungen bei Twitter

Offenbar gute Erfahrungen bei Twitter

Ein Gespräch mit San-Francisco-Korrespondent Marcus Schuler über Home-Offices im Silicon Valley

Kai Schmieding. Onlinefassung: Rick Reitler   28.05.2020 | 06:50 Uhr

Der amerikanische Kurznachrichtendienst Twitter hat nach zwei Monaten ein positives Fazit zu seiner Entscheidung gezogen, die Mitarbeiter ins Home-Office zu schicken. Auf Wunsch könnten die Home-Worker es nun dauerhaft dabei belassen. San-Francisco-Korrespondent Marcus Schuler weiß mehr darüber.

Home-Offices liegen voll im Trend: In Deutschland wurden seit der Corona-Krise mehr Menschen zum Arbeiten nach Hause geschickt als je zuvor. Und in Kalifornien hat der Kurznachrichtendienst Twitter seinen über 5000 Angestellten angeboten, dass sie auch nach der Krise vom heimischen Schreibtisch aus arbeiten dürfen.

900 Dollar Ausstattungsgeld

Nach offiziellen Angaben der Twitter-Personalchefin seien die Reaktionen sowohl von Mitarbeitenden als auch von Führungskräften auf die bereits zwei Monate währende Home-Office-Testphase sehr gut ausgefallen, berichtet San-Franciso-Korrespondent Marcus Schuler im Gespräch mit SR-Moderator Kai Schmieding.

Womöglich habe auch das Ausstattungsgeld in Höhe von rund 900 Dollar eine Rolle gespielt, mit dem die "Home-Worker" ihr heimisches Arbeitszimmer hätten aufrüsten dürfen. Die Computertechnik sei - unabhängig vom Ausstattungsgeld - ohnehin von Twitter bereit gestellt worden.

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Ein Thema in der Sendung "Der Morgen" vom 28.05.2020 auf SR 2 KulturRadio. Das Symbolbild ganz oben zeigt einen Home-Office-Arbeitsplatz (Foto: Rick Reitler).

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