Sebastian Studnitzky (Foto: Sevi Tsoni/Pressefoto)

"Alle sind spontaner und flexibler"

Ein Gespräch mit Sebastian Studnitzky über den Start seines neuen Festivals "Resonanzen" im Corona-Jahr 2020

Johannes Kloth  

Durch einige Lockerungen der Corona-Maßnahmen stehen Musikfestivals mittlerweile wieder in Aussicht - wenn auch unter strengen Auflagen. Sebastian Studnitzky, Pianist, Trompeter und Leiter des neuen grenzüberschreitenden Festivals "Resonanzen", das Anfang Oktober an den Start gehen soll, spricht im Interview mit Johannes Kloth über die Herausforderungen, die mit einer Festivalpremiere in Corona-Zeiten einhergehen.

Sendung: Samstag 04.07.2020 11.20 Uhr

Die Corona-Pandemie stellt in diesem Jahr alles auf den Kopf. Das betrifft auch die Kultur-Szene. Alles, was bislang selbstverständlich schien - Theater, Kino, Konzerte - geht mittlerweile zwar wieder, aber nur unter strengen Sicherheitsauflagen.

Für die Macher großer Musikfestivals im kommenden Herbst ist die Lage verzwickt. Manche - wie Ernst Urmetzer - haben sich schon entschieden: Urmetzer hat die Sankt Wendeler Jazztage für dieses Jahr abgesagt; andere zögern dagegen noch, und wieder andere sind fest entschlossen, ihr Festival auf jeden Fall stattfinden zu lassen.

1. bis 11. Oktober 2020 in Saarbrücken

Zu letzteren gehört Sebastian Studnitzky, künstlerischer Leiter des neuen grenzüberschreitenden Festivals "Resonanzen", das vom 1. bis 11. Oktober 2020 in Saarbrücken stattfinden wird. Über die Herausforderungen, die es bedeutet - ausgerechnet im Corona-Jahr - mit einem gänzlich neuen Festival an den Start zu gehen, hat sich Studnitzky mit Johannes Kloth unterhalten.


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