Ava Max - Maybe youre the problem (Foto: Atlantic)

Ava Max - Maybe you're the problem

Neu fürs Saarland auf SR 1

  25.05.2022 | 00:00 Uhr

Ava Max lässt sich nichts einreden, erst recht nicht von ihrem Ex. Mit ihrer Trennungs-Hymne „Maybe you’re the problem“ appelliert sie an alle Schlussmacher zu mehr Selbstreflektion und macht damit all jenen Mut, die beim Blick in den Spiegel völlig grundlos an sich zweifeln. Auf Instagram schreibt sie zu ihrem neuen Song: „Alle sagen immer: ‚Es liegt nicht an dir, sondern an mir‘, aber manchmal bin tatsächlich nicht ich das Problem, sondern du bist es!“

Autsch, voll auf die Zwölf – und das nicht nur inhaltlich, auch musikalisch: jede Menge Synthies, volle Breitseite Eighties-Power. Ava Max wäre schließlich nicht Ava Max, wenn sie nicht mindestens voll im Trend läge. Damit macht sie auch unmissverständlich klar, was uns auf ihrem zweiten Album erwartet. Außerdem hat sie bereits verraten, dass man sich auf neue spannende Kollaborationen freuen dürfe.

Nicht nur der Sound ist neu, auch der Look. Ava Max ist für ihre außergewöhnliche Frisur bekannt, den sogenannten „Ava Cut“: blonde Haare, auf der einen Seite kurz, auf der anderen lang. Doch jetzt hat Ava Max ihr Markenzeichen gegen eine feurig rote Mähne eingetauscht und läutet damit das neue Kapitel ein. Ob die Trennung echt ist oder nur fiktiv, sie verkauft sie ziemlich glaubwürdig…

Und so hört sich der Song an:

Ava Max - Maybe you're the problem
Audio [Länge: 00:30 Min.]
Ava Max - Maybe you're the problem

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