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Burkhard Klaußner in Literatur im Gespräch

  12.09.2018 | 10:08 Uhr

Der Roman spielt im April 1945. Es sind die letzten Stunden, bevor die Hölle losbricht in Berlin und der Häuserkampf beginnt. Burghart Klaußner ist es gelungen über die letzten Kriegsstunden in Berlin einen komischen, anrührenden Roman zu schreiben. Mehr dazu am Dienstag, 18. September, um 20.04 Uhr, auf SR 2 KulturRadio.

Der Roman spielt im April 1945. Es sind die letzten Stunden, bevor die Hölle losbricht in Berlin und der Häuserkampf beginnt. Nur noch wenige Tage bis Kriegsende. Aber bis dahin müssen Fritz und Schultz noch einen Auftrag erfüllen: sie sollen eine Geldkassette quer durch das umkämpfte Berlin transportieren. Ob es den Empfänger noch gibt? Und ob in der Kassette überhaupt Geld ist? Zunächst einmal sind Fritz und Schultz damit beschäftigt, zu überleben. Burghart Klaußner ist es gelungen über die letzten Kriegsstunden in Berlin einen komischen, anrührenden Roman zu schreiben. Ein gelungenes Romandebüt.

Am Dienstag, 18. September, 20.04 Uhr, in "Literatur im Gespräch" auf SR 2 KulturRadio. Lesung und Gespräch; Moderation: Tilla Fuchs. Mitschnitt vom 14. September 2018 im Filmhaus Saarbrücken.

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