Kraftblock kooperiert mit Kraftwerksbauer Mitsubishi

Der Sulzbacher Wärmespeicherhersteller Kraftblock arbeitet künftig mit den Kraftwerksbauer Mitsubishi Power Europe zusammen. Ziel der Kooperation ist es, konventionelle Kraftwerke so umzurüsten, dass sie nachhaltige Wärme zur Stromproduktion nutzen können.

Kraftblock und das Duisburger Unternehmen Mitsubishi Power Europe haben eine neue Kooperationsvereinbarung unterschrieben, um die Hochtemperatur-Energiespeicher aus Sulzbach in konventionellen Kohlekraftwerken für die Produktion von grünem Strom einzusetzen und industrielle Wärme zu liefern.

Grüner Strom und Fernwärme

Das Sulzbacher Unternehmen Kraftblock entwickelt und produziert nach eigenen Angaben umweltfreundliche, kosteneffiziente Wärmespeichersysteme, um Strom oder Abwärme aus erneuerbaren Quellen zu speichern.

Die Speicher können die Wärme von bis zu 1300°C in Kraftwerken einsetzen, um so etwa Turbinen anzutreiben. Auch die Nutzung für Fernwärme ist möglich. Außerdem soll der Speicher Energieprozesse in Hochöfen und Brennern optimieren, kann Abwärme nutzen und mit Sonnen- und Windenergie grüne Prozesswärme für die Industrie liefern.

Mehrere Projekte in Planung

Wie Kraftblock dem SR bestätigte, gibt es bereits ein konkretes Kraftwerksprojekt in Deutschland, bei dem die beiden Unternehmen zusammenarbeiten, außerdem noch weitere Vorhaben in Frankreich und anderen Ländern. Nähere Details wollte das Unternehmen jedoch wegen der noch laufenden Ausschreibungsverfahren nicht nennen. Im Saarland ist bislang keine entsprechende Umrüstung geplant.

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