Annahof, Niederwürzbach (Foto: SR)

Wir im Saarland extra – Das Magazin

Hier sehen Sie das Video vom 6. August  

In dieser Woche geht es in „Wir im Saarland extra – Das Magazin“ um die Taubenplage in Völklingen, die Vermarktung regionaler Produkte, schöne Architektur am Würzbacher Weiher und die Rettung der Liebenburg.

Sendung: Donnerstag 13.08.2020 18.50 Uhr


Themen der Sendung


Tauben in der Stadt (Foto: SR)

Taubenplage – Völklinger Bürger wollen Gegenmaßnahmen ergreifen

Tauben gehören vielerorts zum Stadtbild. Solange es nur wenige sind ist alles gut. Doch in Völklingen vermehren sie sich so stark, dass sie zum Problem werden – nicht zuletzt, weil ihr Kot die öffentliche Hygiene bedroht. Die Arbeitsgemeinschaft „Lebenswertes Völklingen“ im Sicherheitsbeirat der Stadt will die Vögel  in ein Taubenhaus umsiedeln, um der Plage Herr zu werden.


Kuh auf Weide (Foto: SR)

Chance oder Werbegag? – Regionale Vermarktung und ihre Tücken

Die Klimadiskussion ist in vollem Gange. Politiker und Wissenschaftler suchen händeringend nach Lösungen. Dabei liegt eine Maßnahme ganz nah: die regionale Vermarktung von Lebensmitteln. Wer zum Beispiel Fleisch von Tieren kauft, die in der Region aufgewachsen sind, und auch hier geschlachtet wurden, der vermeidet unnötige Transportwege und trägt damit zu einem geringeren CO2-Ausstoß bei. Doch die regionale Vermarktung hat ihre Haken. Das beginnt schon mit der Frage: Was ist eine Region?

Gast im Studio:
Theresia Weimar-Ehl, Verbraucherzentrale Saarland


Der "Rote Bau" in Niederwürzbach (Foto: SR)

Schlösser & Burgen – An der Riviera des Saarlandes

Der runde und der rote Bau - sie thronen über dem Würzbacher Weiher. Das eine ein Hotel und beliebtes Ausflugsziel, das andere ein ganz besonderes Wohnhaus. Errichtet wurden beide einst von Gräfin Marianne von der Leyen aus Blieskastel, die sich in den See verliebt hatte. Kein Wunder, sprechen doch die Bewohner des Ortes heute noch von der „Riviera des Saarlandes“.


Luftaufnahme Liebenburg, Namborn (Foto: SR)

Pfusch am Bau – Auch saarländische Burgen sind nicht vor „Knaubern“ sicher

Im 12. Jahrhundert erbaut und 1430 zerstört, ist die Liebenburg auch heute noch das Wahrzeichen von Namborn. Für die Gemeinde sind die Überreste der Burg Fluch und Segen zugleich. Einerseits sind sie Touristenmagnet, andererseits kosten Erhaltungsmaßnahmen immer wieder Geld. Anders als bisher hat die Gemeinde Namborn jetzt ein Team von Burgenforschen aus Bayern beauftragt, die gröbsten Schäden zu beseitigen. Dabei ist den Experten allerdings aufgefallen, dass manche Sanierungsversuche der jüngsten Vergangenheit eher „gut gemeint“ als „gut gemacht“ waren.

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