Alfons (Foto: SR/Pasquale D'Angiolillo)

Alfons und Gäste mit Mathias Tretter und Quichotte

 

Der charmanteste Kulturimport der Grande Nation lädt wieder auf die Bühne. Diesmal begrüßt Alfons Mathias Tretter und Quichotte.

Sendung: Donnerstag 15.04.2021 23.35 Uhr, im Ersten

Seine orangefarbene Trainingsjacke und das Puschelmikrofon sind längst Kult. Mit Charme und Biss untersucht ALFONS die deutsch-französischen Beziehungen und erforscht die Absurditäten des Alltags. Herzlich und mit riesigem Vergnügen präsentiert ALFONS in seiner Sendung große Namen des Kabaretts.

www.alfons-fragt.de


Die Gäste


Der Kabarettist Mathias Tretter (Foto: Stefan Stark)

Mathias Tretter

Seit er Zivi ist, schreibt der Autor und Satiriker Mathias Tretter kabarettistische Texte. Die Arbeit in der Pflegebrigade inspirierte ihn damals so sehr, dass Kabarett und Satire seither sein Lebensinhalt wurde. Neben der Solo-Karriere war er von 2004 bis 2014 auch Teil des Ersten Deutschen Zwangsensembles. Das Trio bestand aus Tretter und seinen Kollegen Claus von Wagner und Philipp Weber. Der Profi-Mundwerker befasst sich heute am liebsten mit den Auswüchsen des Populismus, den Dilettanten unserer Tage und der momentanen Hoch-Zeit der Amateure, allen zuvorderst Donald Trump und zwar bitterböse und ohne Gnade. ALFONS freut sich schon sehr auf seinen Kabarettkollegen.


Künstler Quichotte (Foto: Pressefoto/Fabian Stürtz)

Quichotte

Quichotte ist Autor, Stand-up Künstler, Slam Poet und Rapper aus Köln. Mit 14 Jahren nahm er die ersten Rapsongs auf. Während seines Studiums fand Quichotte den Weg auf die Poetry Slam Bühne und entdeckte später auch die Kunstform der Stand-up Comedy für sich. In seiner Bühnenshow mischt er die urbanen Rhythmen des Hip Hop mit Stand-up Elementen, skurrilen Geschichten und ernsten, gesellschaftskritischen, Spoken-Word-Texten. Dabei ist Quichotte, wie sein Name erhoffen lässt, ein stetiger Kämpfer gegen die Windmühlen der seichten Unterhaltung. Bei „ALFONS und Gäste“ tritt er den Beweis an, dass Lachen, ein hoher Unterhaltungswert und die Liebe zum geschriebenen und gesprochenen Wort sich nicht ausschließen.

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