Social TV beim Tatort (Foto: dpa)

SR-Tatort goes Social TV

 

Wenn am Sonntagabend um 20.15 Uhr der neue SR-Tatort „Melinda“ läuft, haben Internetnutzer die Möglichkeit, miteinander und mit der Online-Redaktion des Saarländischen Rundfunks über den Film zu diskutieren. Social TV macht’s möglich. Wie Sie mitmachen können, erfahren Sie hier.

Tatort
"Weiblicher Schimanski – das ist eine hohe Messlatte"
Die Saarländerin Elisabeth Brück spielt im SR Tatort die Hauptkommissarin Lisa Marx. Im Interview spricht sie über Schimanski-Vergleiche und ihre Vorbereitung auf die Rolle.

(25.01.2013) Am Sonntag um 20.15 Uhr ist Tatort-Zeit - nicht nur im Fernsehen, sondern auch im Internet. Live zur Sendung können Zuschauer und Nutzer beim Social TV in der ARD Mediathek mitreden, kommentieren und miträtseln. Mit dem ersten Fall "Melinda" des neuen Ermittler-Duos Jens Stellbrink (Devid Striesow) und Lisa Marx (Elisabeth Brück) feiert der SR Tatort auch seine Premiere im Social TV.

Was ist Social TV?

Social TV nennt sich die Kombination von sozialen Medien und dem Fernsehen. Im Mittelpunkt steht dabei das Zusammenspiel von Livestreams aus der ARD Mediathek und Nutzerkommentaren. Die Nutzer können sich damit während einer Sendung austauschen. Zum einen mit anderen Zuschauern, die während einer Sendung oder eines Films online mitdiskutieren und zum anderen mit der Redaktion oder mit den Kommentatoren bei einem Sport-Ereignis.

Wie funktioniert Social TV?

Um Social TV auf ardmediathek.de zu nutzen, ist keine Anmeldung erforderlich. Zuschauer können ohne Anmeldung direkt auf ardmediathek.de oder mit ihren vorhandenen Social-Media-Profilen (Twitter, Facebook, Google+) dabei sein und diskutieren. Social TV auf ardmediathek.de läuft auf allen Plattformen, zum Beispiel auf PCs, Tablets oder Smartphones und ist individuell steuerbar: Beim Social TV kann der Nutzer entscheiden, ob er den Schwerpunkt auf das Video oder aufs Kommentieren legen möchte. Entsprechend kann er die Größe des Livestream-Fensters ändern. Die Beiträge sind moderiert. Der User sieht also Kommentare, die die Redaktion ausgewählt hat.

Was, wenn ich einfach nur gucken und nichts tun will?

Dann am besten das Livestream-Fenster groß ziehen und sich in Ruhe berieseln lassen. Die ganze Bandbreite, die es zusätzlich zum klassischen Programm gibt, soll den User nicht überfordern. Und Leute, die keine Lust auf Diskutieren, Rätseln und Twittern haben, können sich auch in Zukunft in Ruhe dem Fernsehgenuss hingeben.

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