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Nominierungen für den DFJP stehen fest

  20.04.2017 | 13:30 Uhr

Die Nominierungen für den Deutsch-Französischen Journalistenpreis (DFJP) 2017 sind bekannt gegeben worden. Unter den Nominierten sind auch einige Journalisten des Saarländischen Rundfunks. Die Preisverleihung findet am Dienstag, 4. Juli, in Paris statt.

Die Nominierungen für den Deutsch-Französischen Journalistenpreis (DFJP) 2017 stehen fest. Die deutsch-französischen Vorauswahljurys haben unabhängig voneinander folgende Autoren ausgewählt:


Kategorie Video

  • Sebastian Bellwinkel, Christoph Bobyn, Nicola Burfeindt, Detlev Konnerth, Adrian-Basil Mueller, Romy Strassenburg, Tita von Hardenberg und Marta Werner für "Rechts, zwo, drei – driftet Europa ab?", ZDF / ARTE
  • Franck Dhelens und Jean-Paul Mari für "Les migrants ne savent pas nager", Public Sénat / TV5 Monde
  • Christian Frey und Susanne Wittek für "Stille Retter", Norddeutscher Rundfunk / ARTE
  • Sarah Moll für "Grenzland", Saarländischer Rundfunk
  • Alexander Smoltczyk für "Endstation Bataclan", Radio Bremen / ARTE


Kategorie Audio

  • Marie Chartron, Kristel Le Pollotec und Anouschka Trocker für "Ma ville après - Paris danach", Rundfunk Berlin-Brandenburg / Saarländischer Rundfunk
  • Konstanze Fischer und Nikolas Fischer für "KiRaKa-EM-Tour 2016", Westdeutscher Rundfunk 5
  • Hélène Kohl für "Le cocon indispensable des classes de bienvenue", Europe 1
  • Lorenz Schröter für "Angst. Das Gefühl nach dem Terror", Norddeutscher Rundfunk
  • Sabine Wachs für "SOS im Mittelmeer", Saarländischer Rundfunk


Kategorie Textbeitrag

  • Mohamed Amjahid und Gero von Randow für "Sehnsucht ohne Ort? Von wegen!", DIE ZEIT
  • Luc André für "Les Allemands perdus de Lituanie", Sept
  • Christophe Bourdoiseau für "Wir lachen nicht mehr", Süddeutsche Zeitung
  • Annika Joeres für "Im Tal der Hilfsbereiten", taz.die tageszeitung
  • Marion Van Renterghem für ihre Serie "Angela Merkel d’Est en Ouest", Le Monde


Kategorie Multimedia


Für den Nachwuchspreis nominiert sind

kategorienübergreifend an Autoren bis einschließlich 30 Jahre

  • Mohamed Amjahid in Zusammenarbeit mit Gero von Randow für "Sehnsucht ohne Ort? Von wegen!", DIE ZEIT (Kategorie Text)
  • Judith Kormann für "Daloa und der Traum von Europa", http://info.arte.tv/de/daloa-und-der-traum-von-europa (Kategorie Multimedia)
  • Vera Rudolph für "TAXI Europa", http://multimedia.swr.de/taxi-europa (Kategorie Multimedia)
  • Sophie Serbini und Côme Tessier für "C'est Jérôme", SO FOOT (Kategorie Text)
  • Studierende des Centre universitaire d’enseignement du journalisme de Strasbourg für "Halte ! Le retour des frontières", www.cuej.info/mini-sites/frontieres/index.html (Kategorie Multimedia)
  • Sabine Wachs für "SOS im Mittelmeer", Saarländischer Rundfunk (Kategorie Audio)
  • Marta Werner in Zusammenarbeit mit Sebastian Bellwinkel, Christoph Bobyn, Nicola Burfeindt, Detlev Konnerth, Adrian-Basil Mueller, Romy Strassenburg und Tita von Hardenberg für "Rechts, zwo, drei – driftet Europa ab?", ZDF / ARTE (Kategorie Video)


Wie bereits bekannt gegeben wurde, erhält die zivile, europäische Hilfsorganisation zur Rettung von Flüchtlingen SOS MEDITERRANEE den Großen Deutsch-Französischen Medienpreis 2017.

Der DFJP ist mit insgesamt 30.000 Euro dotiert. Die Preisträger werden im Rahmen der Preisverleihung des Deutsch-Französischen Journalistenpreises bekanntgegeben, die am Dienstag, 4. Juli 2017, 18.00 Uhr, in Paris stattfindet.

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