Dieter Thomas Heck moderiert die 400. Deutsche Schlagerparade mit Stars im Studio (Foto: SR/ R. Oettinger)

Memorys

 

Wir erinnern unter anderem an die Saarlodris, die Goldene Europa, den berühmtesten Vogel im Saarland, Beo „Coco“, und andere Highlights aus dem SR-Programm. Außerdem schauen wir zurück auf besondere Momente in der Geschichte des Saarlandes, wie das Jahrhunderthochwasser, die Sonnenfinsternis und die Marienerscheinung in Marpingen.

Das Grubenunglück in Luisenthal

Am 7. Februar 1962 kam es um 7.50 Uhr in der Grube Luisenthal zu einem der schwersten Grubenunglücke in der Geschichte Deutschlands. Durch eine Explosion im Alsbachfeld in 600 Metern Tiefe starben 299 Bergleute, 73 wurden zum Teil schwer verletzt. Die genaue Unglücksursache konnte nie geklärt werden. Welche Betroffenheit das Unglück auslöste, lässt sich in der Live-Reportage von der Trauerfeier erahnen.

Grubenunglück Luisenthal (1962)
Audio [Archiv, 07.02.1962, Länge: 4:16 Min.]
Grubenunglück Luisenthal (1962)


"Hüben und Drüben"

In den 60er Jahren war Emanzipation für viele noch ein Fremdwort. Wie weit der Weg zur Gleichberechtigung noch war, zeigt sich in einigen Beiträgen aus dieser Zeit. Die Sendung "Hüben und Drüben" ging 1964 beispielsweise der wichtigen Frage nach, ob Frauen Skat spielen sollten. Was heute skurril klingt, war damals für manch einen eine ernste Angelegenheit.

Sollten Frauen Skat spielen? (1964)
Video [Archiv, 1964, Länge: 2:11 Min.]
Sollten Frauen Skat spielen? (1964)


Achtung Ampel

Frauen am Steuer waren schon immer ein heiß diskutiertes Thema. Mit diesem Spot setzte die SR-Tochter Werbefunk Saar in den 60er Jahren ein Zeichen FÜR Frauen am Steuer.

Achtung Ampel: Frauen am Steuer (1960er Jahre)
Video [Archiv, Länge: 4:41 Min.]
Achtung Ampel: Frauen am Steuer (1960er Jahre)


Fernseh-Casting 1964

Und was macht eine selbstbewusste Frau, wenn sie nicht gerade Auto fährt oder Karten spielt? Sie sucht sich einen Job. Besonders beliebt war natürlich die glamouröse Welt der Medien. Dass in den 60ern neben einer guten Performance vor der Kamera auch ein akkurates Make-up wichtig war, zeigt das Ansagerinnen-Casting beim SR von 1964.

Der Ansagerinnen-Test (1964)
Video [Archiv, 1964, Länge: 2:32 Min.]
Der Ansagerinnen-Test (1964)


Mysteriöse goldene Kugel

Der Saarländische Rundfunk und seine Innovationen: 1964, in einer Zeit, in der es noch keine Navis oder selbstfahrenden Autos gab, stellte der SR ein Gerät vor, das es möglich machen sollte, mit verbundenen Augen durch die Stadt zu fahren. Anlass war das siebte "Internationale Rendezvous der Zauberer", das die bekanntesten Magier Europas nach Saarbrücken brachte. Einer von ihnen war der Zauberer Werner Hornung, der das angesprochene, wundersame Navigationsgerät, die "goldene Kugel" vorstellte. It's magic!

Das Rätsel der goldenen Kugel (1964)
Video [Archiv, 1964, Länge: 5:04 Min.]
Das Rätsel der goldenen Kugel (1964)


"Die Weissenbachs"

Beim SR sind schon viele Ehen geschlossen worden. Ein besonders bekanntes und beliebtes SR-Paar waren Fritz und Gerdi Weissenbach. Ab 1949 unterhielten sie die Hörer erst bei "Radio Saarbrücken" und später bei der "Europawelle Saar" mit ihrer Sendung "Allerhand für Stadt und Land", die immer mit dem legendären "Maaahlzeit!" beendet wurde. Hier ein Ausschnitt vom Rosenmontag 1964.

"Allerhand für Stadt und Land": Rosenmontag (1964)
Audio [Archiv, 1964, Länge: 1:50 Min.]
"Allerhand für Stadt und Land": Rosenmontag (1964)


Improvisation ist alles

Kreativ zeigte sich Maskenbildner Alois Woppmann bei den Dreharbeiten zu "Die Stühle" im Jahr 1964. Die Hauptdarsteller Sonja Karzau und Helmuth Erfurth mussten zwei Hochbetagte spielen. Um die Beiden rapide altern zu lassen, klebte Woppmann ihnen in stundenlanger Arbeit Fischhaut ins Gesicht. Das Ergebnis war überzeugend:

Szene aus "Die Stühle" 1964 (Foto: Hanne Garte)
Szene aus "Die Stühle" 1964


"Guten Morgen, liebe Hörer"

Legendär war Saarbrückens erste „Morning Show“ mit Publikumsliebling Ferdi Welter. "Guten Morgen, liebe Hörer!“, so begrüßte das Rundfunk-Urgestein seine Hörer schon beim "Reichssender Saarbrücken". Neben seiner Ausbildung in der Saarbrücker Stadtverwaltung nahm Welter Schauspielunterricht. Ab 1924 arbeitete er dann am Saarbrücker Stadttheater, später an den Bühnen in Köln, Hagen und Duisburg.

1930 wechselte er zum "Deutschen Theater" Berlin. 1935 schließlich kam er in seine Heimat zurück und begann als Sprecher beim "Reichssender Saarbrücken". Nach dem 2. Weltkrieg wurde er "Unterhaltungssprecher" bei "Radio Saarbrücken", später auch beim Saarländischen Rundfunk. 1973 beendete Ferdi Welter seine Karriere.

Morgensendung mit Ferdi Welter (1966)
Audio [Archiv, 1966, Länge: 0:13 min.]
Morgensendung mit Ferdi Welter (1966)


"Hallo Twen" mit Manfred Sexauer

Mitte der 1960er Jahre waren bei der "Europawelle Saar" die klassischen Radioansager aus vergangenen Zeiten passé. Die Discjockeys übernahmen die Stellung und wurden zu vertrauten Partnern der Hörer. Ein DJ, der im Saarland schnell zum "Radio-Star" avancierte, war Manfred Sexauer. In seiner Sendung "Hallo Twen" begeisterte er viele junge Hörer mit Pop-Musik von den Beatles, den Rolling Stones oder den Beach Boys, nicht nur im Saarland, sondern deutschlandweit.

Hallo Twen mit Manfred Sexauer
Audio [Archiv, 06.01.1967, Länge: 1:47 Min.]
Hallo Twen mit Manfred Sexauer


Goldene Europa und Deutsche Schlagerparade

Das junge Team der "Europawelle Saar" hatte bald in fast ganz Deutschland seine Hörergemeinde. Eine Sendung, die besonders beliebt war, war "Die deutsche Schlagerparade" von und mit Dieter Thomas Heck. Ende der 1960er Jahre waren über zwei Millionen Hörer dabei, wenn Heck die neuesten deutschen Schlager präsentierte. Bald sprang auch das Fernsehen auf den "Schlager-Zug" auf. Zusammen mit Truck Branss entwickelte Heck die "ZDF-Hitparade". Auch die "Goldene Europa", ein Preis zur Würdigung deutscher Sängerinnen und Sänger, ist eine Erfindung von Dieter Thomas Heck.

Dieter Thomas Heck moderiert die 400. Deutsche Schlagerparade mit Stars im Studio (Foto: SR/ R. Oettinger)
Dieter Thomas Heck moderiert die 400. Deutsche Schlagerparade mit Stars im Studio

Die Auszeichnung "Goldene Europa“ war der erste und ist somit der älteste deutsche Fernsehpreis. Sie wurde zwischen 1968 und 2003 - mit wenigen Ausnahmen - jährlich vom Saarländischen Rundfunk verliehen. Seit 1981 war die Verleihung der Trophäen auch im Fernsehen zu sehen. Die ursprüngliche Idee von Intendant Franz Mai, deutschsprachige Künstler und Produzenten zu unterstützen, wurde ab 1979 auch auf internationale Künstler ausgeweitet.

Später wurde der Preis auch in anderen Bereichen wie Comedy, Unterhaltung, Politik, Sport oder Schauspiel vergeben. Die Verleihung der Goldenen Europa brachte viele prominente Künstlerinnen und Künstler nach Saarbrücken. Bekannte Preisträger sind zum Beispiel Udo Lindenberg, Peter Maffay und Udo Jürgens. Im Jahr 1986 war der österreichische Popsänger Falco der "Star des Jahres".

Goldene Europa (1986)
Video [Archiv, 1986, Länge: 0:43 Min.]
Goldene Europa (1986)


"Morje wersche gebaad"

Die Europawelle startete in den 70er Jahren eine große Aktion, in der es darum ging, den am besten sprechenden Vogel zu küren. Die Hörer konnten dazu Tonbandmitschnitte ihrer Lieblinge einschicken. Sieger wurder der Beo Coco: "Was hasche dann, mei Knecht? Morje wersche gebaad...", war sein stärkster Spruch. Damit wurde er saarlandweit beliebt - als "Pausenfüller" im Regionalfernsehen.

Beo Coco - der saarländische Paradiesvogel (1970er Jahre)
Video [Archiv, Länge: 2:06 Min.]
Beo Coco - der saarländische Paradiesvogel (1970er Jahre)


"Papa, Charly hat gesagt..."

"Papa, Charly hat gesagt, sein Vater hat gesagt,...", seit 1970 folgte diesem Satz des Sohnes regelmäßig das Aufstöhnen seines Vaters. Die Kurzhörspielreihe mit über 600 Folgen ist längst Kult. Die Reihe war von Ingrid Hessedenz und Klaus Emmerich zusammen mit Heinz Hostnig, dem damaligen Hörspielleiter des SR, konzipiert worden und wurde zunächst im NDR, dann im SWF und im WDR produziert.

Im Jahr 1985 übernahm die Hörspielabteilung des SR die Federführung der Produktion. Anfangs wurden die Rollen von Gert Haucke (Vater) und Peter Heeckt (Sohn) gesprochen. Später dann von Sascha Hissler, Hendrik Gries (Sohn) und Siemen Rühaak (Vater).

Papa, Charly hat gesagt ..: "Sommerzeit ade ..."
Audio [Archiv, 1990, Länge: 3:00 Min.]
Papa, Charly hat gesagt ..: "Sommerzeit ade ..."


"Mir sin' die Saarlodris..."

"Mir sin' die Saarlodris, doh guggen 'er, ei joh!" Die nette, grüne Saarlodri-Familie hatte gleich nach ihrer Erstaustrahlung 1984 ihren ersten Fanclub. Zunächst war die Familie nur zu dritt: Die Mamma, der Babba und ihr Sohn. Ab 1989 kam dann ein kleines, grünes Töchterchen dazu. Der SR setzte die Saarlodris bis 2008 als Werbetrenner ein. Das saarländische Pendant zu den Mainzelmännchen ist eine der erfolgreichsten Erfindungen der Werbefunk Saar GmbH, einer Tochter des Saarländischen Rundfunks.

Die Saarlodris (1984-2008)
Video [Archiv, Länge: 1:38 Min.]
Die Saarlodris (1984-2008)


Lyoner im Weltall

1984 war ein besonderes Jahr für das Saarland. Mit dem Start der ersten saarländischen Rakete "Lyoner I" rückte es in die Riege der raumfahrenden Nationen auf. Und so wie schon bei der Mondlandung 1969 war auch dieses Mal der SR live dabei.

Lyoner I (1984)
Video [Archiv, 1984, Länge: 1:41 Min.]
Lyoner I (1984)


Goldkehlchen Oskar Lafontaine

1984 startete mit der "Stadtrallye" eine Schnitzeljagd im SR Fernsehen. In der ersten Folge ging es einmal quer durch Saarbrücken. Natürlich durfte dabei ein kurzer Besuch beim damaligen Oberbürgermeister Lafontaine nicht fehlen. Der ließ es sich nicht nehmen, einen Klassiker der Saarbrücker Liedkunst zu singen.

Oskar Lafontaine singt "Mir sinn Saarbrigger" (1984)
Video [Archiv, 1984, Länge: 0:38 Min.]
Oskar Lafontaine singt "Mir sinn Saarbrigger" (1984)


Handy klingelt während der "sportarena"

Seine Laufbahn beim SR startete im März 1970 mit einem Beitrag über Badminton. Von da an entwickelte sich Karl-Heinz Roland zu einem wichtigen Mitglied in der SR-Sportredaktion. Unter anderem war er für den SR als Reporter bei einigen Olympischen Spielen vor Ort. Von 1986 bis 2008 moderierte er die "sportarena" im SR Fernsehen. Sportlich fit – auch mal mit dem Fahrrad ins Studio zur Moderation, lief es mit der Technik nicht immer ohne Probleme. Wir haben die Highlights des Moderators zusammengestellt.

Highlights von Karl-Heinz Roland in der Sportarena
Video [Archiv, 1986-2008, Länge: 1:03 Min.]
Highlights von Karl-Heinz Roland in der Sportarena


Erich Honecker in der alten Heimat

Am 7. September 1987 begann für den Staatsratsvorsitzenden der DDR und Generalsekretär der SED, Erich Honecker, ein historischer Besuch. Als erster Staats- und Regierungschef der DDR kam der gebürtige Neunkircher in die Bundesrepublik. Neben dem offiziellen Teil des Programms nutzte Honecker die Gelegenheit, seiner alten Heimat einen Besuch abzustatten.

Am 10. September landete Honecker auf dem Flughafen in Ensheim. Nach einer offiziellen Begrüßung in der Saarbrücker Staatskanzlei durch Ministerpräsident Oskar Lafontaine brach Honeckers Autokolonne nach Wiebelskirchen auf. Dort besuchte der Staatsratsvorsitzende seine jüngere Schwester und das Grab seiner Eltern. Das SR Fernsehen war bei Honeckers Visite im Saarland natürlich live dabei.

Erich Honeckers Besuch im Saarland (1987)
Video [Archiv, 10.09.1987, Länge: 5:09 Min.]
Erich Honeckers Besuch im Saarland (1987)


Radio für "Gastarbeiter" - Mezz' ora italiana

Die Kohle- und Stahlindustrie brachte Anfang der 1960er Jahre viele (italienische) "Gastarbeiter" an die Saar – und auch die wollten Radio hören. Deshalb rief der SR die erste "Gastarbeiter"-Sendung im Hörfunk der ARD ins Leben: "Mezz’ora italiana" – ihre Premiere feierte die traditionsreiche Sendung in italienischer Sprache am 21. Oktober 1961. Heute kann man sie immer noch auf AntenneSaar anhören.

"Mezz'ora italiana" (1989)
Audio [Archiv, Länge: 0:16 Min.]
"Mezz'ora italiana" (1989)


Keine Klappe? Kein Problem

Die Schlussklappe ist ein Mittel in der Film- und Fernsehproduktion, mit deren Hilfe Bild und Ton im Schneideraum synchronisiert werden können. Und wenn mal keine klassische Regieklappe zur Hand ist, reicht in der Regel auch ein einfaches Klatschen. Im Jahr 1990 sammelte die Magazinsendung "Kulturbeutel" das Best Of der schrulligsten improvisierten Schlussklappen im SR Fernsehen.

Improvisierte Schlussklappen (1990)
Video [Archiv, 1990, Länge: 0:59 Min.]
Improvisierte Schlussklappen (1990)


Das Jahrhunderthochwasser im Saarland

Kleine Scherzfrage: Ein Nebenfluss der Saar mit 13 Buchstaben? STADTAUTOBAHN. Denn die war für lange Zeit mindestens einmal im Jahr überflutet. Nicht lustig war das Hochwasser im Dezember 1993. Es hatte damals den gesamten Monat überdurchschnittlich stark geregnet. Zusätzlich brachte am 19. Dezember das Tiefdruckgebiet "Victoria" dann binnen 36 Stunden die Regenmenge eines ganzen Monats.

In Kombination mit der gleichzeitig einsetzenden Schneeschmelze in den Vogesen verschärfte sich die Pegelsituation noch weiter. Am 20. Dezember wurde dann in Saarbrücken ein Pegelstand von 9,32 Metern gemessen - sieben Meter mehr als normal. Damit stand die Innenstadt bis weit über den St. Johanner Markt unter Wasser. Auch in Blieskastel war die Lage nicht besser: Hier stand die Blies in der Altstadt bis zum ersten Stock der Häuser. Der aktuelle bericht filmte die dramatische Situation aus der Luft.

Das Jahrhundert-Hochwasser im Saarland (1993)
Video [Archiv, 20.12.1993, Länge: 1:41 Min.]
Das Jahrhundert-Hochwasser im Saarland (1993)


Videobox auf dem Altstadtfest

Das Saarbrücker Altstadtfest hat Tradition und auch der SR ist immer mit dabei. Im Jahr 1994 stellte der "aktuelle bericht" auf dem St. Johanner Markt eine Videobox auf und die Besucher des Altstadtfests konnten darin ihr Fernsehtalent zur Schau stellen. Na, erkennt sich hier vielleicht jemand wieder?

Videobox auf dem Saarbrücker Altstadtfest (1994)
Video [Archiv, 1994, Länge: 2:32 Min.]
Videobox auf dem Saarbrücker Altstadtfest (1994)


Die totale Sonnenfinsternis fällt (fast) ins Wasser

Im August 1999 wurde das Saarland zum Ziel von Hobbyastronomen, Schaulustigen und Besuchern aus aller Welt. Grund dafür war die totale Sonnenfinsternis, die am 11. August über Mitteleuropa stattfand. Das Saarland lag im sogenannten Kernschattenbereich, also dort, wo die gesamte Sonne zeitweise vom Mond verdeckt wurde. Leider spielte das Wetter nicht überall mit: Dichte Wolken und Schauer trübten das Spektakel.

Die totale Sonnenfinsternis (1999)
Video [Archiv, 11.08.1999, Länge: 1:56 Min.]
Die totale Sonnenfinsternis (1999)


Marpingen als Wallfahrtstätte

Fatima, Lourdes, Marpingen? So mancher fing 1999 wohl schon an zu träumen, dass der kleine saarländische Ort bald in die erste Liga katholischer Wallfahrtstätten aufrücken könnte. Hatten doch drei Frauen berichtet, ihnen sei die "Gottesmutter" erschienen. Praktischerweise hatte sie auch gleich eine Botschaft auf einem Diktiergerät hinterlassen - mit leichtem Marpinger Einschlag. Zehntausende pilgerten daraufhin in den Härtelwald - und auch der aktuelle bericht war vor Ort:

Die Marienerscheinung in Marpingen (1999)
Video [Archiv, 1999, Länge: 2:41 Min.]
Die Marienerscheinung in Marpingen (1999)


Ist das Kunst oder kann das weg?

Der "kulturspiegel" startete 2003 in einer kleinen Serie ein Experiment. Fünf verschiedene Werke saarländischer Künstler wurden jeweils einen Monat lang verliehen - an Menschen, die sonst wenig mit Kunst zu tun hatten. Am Ende des Monats wurde dann zusammen mit den Künstlern vor Ort gefragt, ob sich eine Beziehung zur Kunst entwickelt hatte. Eine WG konnte mit dem Bild, das zeitweise in ihrer Küche hing, nichts anfangen. Und modifizierte es ein wenig - sehr zum Ärger der Künstlerin.

Missglücktes kulturspiegel-Experiment (2003)
Video [Archiv, 2003, Länge: 5:26 Min.]
Missglücktes kulturspiegel-Experiment (2003)


Artikel mit anderen teilen