Sicherheitslücke bei Intel-Prozessoren

  13.03.2017 | 17:10 Uhr

Das Saarbrücker CISPA-Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit hat eine Sicherheitslücke in Intel-Prozessoren entdeckt. Intel stellt zur Schließung der Lücke ab sofort Updates bereit. Nach CISPA-Angaben können über die CPUSicherheitslücke "AEPIC" sensible Daten wie Passwörter direkt aus dem Zwischenspeicher ausgelesen werden. Umwege über Seitenkanäle seien nicht nötig. Betroffen sind Computer mit Prozessoren, die in den Jahren 2019 bis 2021 auf den Markt kamen. Ob und in welchem Ausmaß die Sicherheitslücke bislang ausgenutzt wurde, ist nicht bekannt. SAARTEXT vom 10.08.2022

Push-Nachrichten von SR.de
Benachrichtungen können jederzeit in den Browser Einstellungen deaktiviert werden.

Datenschutz Nein Ja