Zwei Läuferinnen der deutschen 4x400-Meter-Staffel in Tokio: Ruth Sophia Spelmeyer-Preuß (vorne) und Laura Müller (Foto: picture alliance/dpa | Friso Gentsch)

Laura Müller verpasst mit der Staffel den Finaleinzug

  05.08.2021 | 15:21 Uhr

Die Saarländerin Laura Müller hat bei den Olympischen Spielen mit der 4x400-Meter-Staffel der Frauen den Einzug ins Finale verpasst. 3:24,77 Minuten reichten im Vorlauf nicht für eine Platzierung unter den besten acht Teams der Welt.

Das deutsche Frauen-Quartett um Laura Müller, Corinna Schwab, Carolina Krafzik und Ruth Sophia Spelmeyer-Preuss hatte im Olympiastadion von Tokio sichtlich alles gegeben. Doch 3:24,77 Minuten im Vorlauf waren am Ende für das Finale am Samstag (12.30 Uhr deutscher Zeit) nicht gut genug.

Müller mit guter Leistung

"Es ist schon schade, dass man mit so einer Zeit ausscheidet. Wir sind viel schneller gerannt als bisher in der Saison", sagte Corinna Schwab im ZDF. Laura Müller vom SV Saar 05 war als dritte deutsche Läuferin ins Rennen gegangen. "Ich wusste, dass die Mädels ihren Job super gemacht haben. Ich habe dann versucht Position zwei zu verteidigen. Ich glaube, das ist mir ganz gut gelungen", so die Saarländerin.

Schlussläuferin Spelmeyer-Preuss ging letztlich auf der Zielgeraden die Puste aus und kam als Vierte ins Ziel. "Es ist gerade super frustrierend", sagte sie im ZDF.

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