Kleiner Junge in einem Blumenbeet. (Foto: dpa)

Duftbeete im Garten erfreuen die Sinne

Katja Preißner   28.05.2021 | 12:01 Uhr

Auch, wenn in diesem Frühling viel Regen gefallen ist und die ätherischen Öle der Blumen und Blüten sich nicht immer entfalten konnten, im Garten riecht es immer nach irgendetwas. Wer will, kann sich ein ganzes Duftbeet anlegen. Oder gleich mehrere an verschiedenen Orten.

Duftbeete im Garten erfreuen die Sinne
Audio [SR 3, Katja Preissner, 28.05.2021, Länge: 03:50 Min.]
Duftbeete im Garten erfreuen die Sinne

Marita hatte in ihrem Garten in Gerlfangen nahezu 1500 Blumenzwiebeln gesetzt: Die Frühjahrsblüher waren schon da, Tulpen, Narzissen, Hyazinthen. Doch das war nicht alles: Inzwischen haben die dann Pfingstrosen geblüht, dann kommen nach und nach Waldmeister, Taglilien, Nachtviolen, Rosen und Lavendel hinzu. Es gibt sogar Duftgras! Und dann natürlich die Küchenkräuter, auch sie verströmen betörende Dürfte. Insgesamt hat Marita weit über tausend Pflanzen in ihrem kleinen Duftbeet. Und, so Marita, alles verträgt sich miteinander.

Elfriede Caspary ist Gärtnerin in Schwarzenholz. Sie rät, das Duftbeet möglichst an einem sonnigen Platz anzulegen. Je sonniger und wärmer, desto stärker dufte es. Am besten legt man sich gleich mehrere Duftplätze an, mit Flieder, Nelken, Freesien, Sommerphlox oder Indianernessel. Wer's ungewöhnlich mag, kann noch die Vanilleblume dazwischen pflanzen oder die Schokoladen-Kosmee. Man darf da ruhig munter kombinieren.

Über dieses Thema wurde auch in der Sendung "Bunte Funkminuten" auf SR 3 Saarlandwelle am 28.05.2020 berichtet.

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