Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Saarbrücken (Foto: SR / Rick Reitler)

Wohin mit dem deutsch-französischen Forschungszentrum?

mit Informationen von Karin Mayer   30.01.2019 | 12:15 Uhr

Roboter, die mit dem Menschen zusammenarbeiten, Autos, die ohne Fahrer unterwegs sind und Maschinen, die lernen. Künstliche Intelligenz ist ein Zukunftsfeld. Eines in das große Summen investiert werden. In China und den USA. Damit Europa nicht den Anschluss verliert, soll ein deutsch-französisches Forschungszentrum für KI entstehen. Der Vorschlag kam aus dem Saarland. Doch Interesse haben noch andere angemeldet.

Neben dem Saarland haben auch Baden-Württemberg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Bayern Interesse am deutsch-französischen Forschungszentrum für künstliche Intelligenz angemeldet. Ministerpräsident Tobias Hans betont in der Standortfrage die Bedeutung des Deutschen Forschungszentrums für künstliche Intelligenz (DFKI). Es sei die weltweit größte Einrichtung dieser Art und habe seine Wurzeln in Saarbrücken. Die Landeshauptstadt hat sich deshalb auch um den Standort des deutsch-französischen Zentrums beworben.

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Wohin mit dem deutsch-französischen Forschungszentrum für künstliche Intelligenz?
Wohin mit dem deutsch-französischen Forschungszentrum für künstliche Intelligenz?
SR-Reporterin Karin Mayer erklärt, worauf das Saarland seine Hoffnung stützt das Forschungszentrum zu bekommen.

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