Studiogespräch zu Maaßen: "Er sagt, er habe sich undeutlich ausgedrückt"

"Er sagt, er habe sich undeutlich ausgedrückt"

Studiogespräch: Marcel Heberlein, ARD-Hauptstadtstudio

Studiogespräch: Michael Friemel   11.09.2018 | 07:44 Uhr

Für seine Äußerungen zu den fremdenfeindlichen Vorfällen in Chemnitz ist Verfassungsschutzpräsident Maaßen parteiübergreifend kritisiert worden. Maaßen hatte gesagt, es lägen seinem Amt keine belastbaren Informationen darüber vor, dass in Chemnitz "Hetzjagden" auf Ausländer stattgefunden hätten. Belege dafür nannte er jedoch nicht. Jetzt hat Maaßen immerhin den von Bundesinnenminister Seehofer eingeforderten Bericht vorgelegt. Dazu im Studiogespräch: Marcel Heberlein vom ARD-Hauptstadtstudio.

Nach seinen Chemnitz-Äußerungen hat Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen dem Innenministerium einen Bericht vorgelegt. Nach Medienberichten bestreitet er nicht mehr die Echtheit der Videos, es zeige allerdings keine "Hetzjagd". Wie reagieren Seehofer und die SPD auf den Bericht? Dazu im Studiogespräch: Marcel Heberlein

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Nach seinen Chemnitz-Äußerungen hat Verfassungsschutzchef Maaßen dem Innenministerium einen Bericht vorgelegt. Laut "Spiegel" bestreitet er nicht mehr die Echtheit des Videos, sondern kritisiert dessen frühzeitige Veröffentlichung.

Über dieses Thema wurde auch in "Guten Morgen" am 11.09.2018 auf SR 3 Saarlandwelle berichtet.

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