Erntehelfer auf dem Spargelfeld (Foto: dpa/Peter Steffen)

Der "saarland.pod" zur Fleischindustrie im Saarland

Gerd Heger / Carmen Bachmann   24.06.2020 | 16:15 Uhr

Unter welchen Bedingungen werden Lebensmittel hergestellt? Nach dem Corona-Ausbruch bei Tönnies im Kreis Gütersloh wird den Verbraucherinnen und Verbrauchern wieder einmal vor Augen geführt, dass die Billiggleischproduktion viel zu teuer erkauft sind. Wird sich diesmal endlich etwas ändern? Wie sieht es in den saarländischen Fleischerbetrieben aus?

"Menschenwohlgefährdung": Der "saarland.pod" zur Fleischindustrie
Audio [SR 3, Gerd Heger / Carmen Bachmann, 24.06.2020, Länge: 04:03 Min.]
"Menschenwohlgefährdung": Der "saarland.pod" zur Fleischindustrie

Auch im Saarland werden Billiglohnarbeiter eingesetzt. Zum Beispiel Erntehelfer, die zu Beginn der Corona-Pandemie in der Landwirtschaft do dringend gebaucht wurden: Kommt die Lebensmittelproduktion in Deutschland gar nicht ohne sie aus? Soll es der Verbraucher wieder richten? Kann er das überhaupt? Oder ist nicht doch der Gesetzgeber gefragt und zwar ziemlich schnell?

Darüber spricht Carmen Bachmann mit: Willi Walter, früher Geschäftsführer von Schröder Fleischwaren, jetzt Koordinator für regionale Produkte in Neunkirchen; Barbara Schröter, Expertin für Lebensmittel und Lebensmittelerzeugung bei der Verbraucherzentrale des Saarlandes und Karin Leibrock, Bioland-Bäuerin mit Rindern und Schweinen und eigener Metzgerei bei Neunkirchen.

Über dieses Thema wurde auch in der Sendung "Region am Nachmittag" auf SR 3 Saarlandwelle am 24.06.2020 berichtet.

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