Kinder warten mit leeren Tellern in einem Vorort von Rangun auf ihre Essensration (Foto: dpa)

"Eine bessere Welt ist nicht käuflich"

  16.10.2018 | 07:22 Uhr

Bis 2030 soll niemand mehr Hungern müssen auf der Welt, das ist das erklärte Ziel der Vereinten Nationen. Theoretisch ist auch genug zu Essen da, es muss nur richtig verteilt werden. Spenden allein reicht nicht, sagt Roland Röder von der "Aktion 3. Welt Saar". verteilung was im saarland tun "Veränderter Konsum ist nicht die Lösung des Problems"

"Veränderter Konsum ist nicht die Lösung des Problems", sagt Roland Röder von der "Aktion 3. Welt Saar". Stattdessen müsse die Arbeit der Bauern wieder mehr wertgeschätzt werden, sowohl von den Konsumenten als auch von der Politik.

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"Eine bessere Welt ist nicht käuflich"
"Eine bessere Welt ist nicht käuflich"

Über dieses Thema wurde auch in Guten Morgen am 16.10.18 berichtet.

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