Sternschnuppen  (Foto: pixabay / Free-Photos)

"Es sind schwache, aber viele Sternschnuppen"

Interview: Renate Wanninger   03.01.2019 | 16:45 Uhr

In der Nacht vom 3. auf den 4. Januar gibt es am Himmel ein besonderes Schauspiel zu sehen: die Sternschnuppen der Quadrantiden. Sebastian Volltmar beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den Sternen. Wo und wie man die Sternschnuppen am besten sehen kann, das verrät er im SR-Interview.

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Interview: "Es sind schwache, aber viele Sternschnuppen"
Audio [SR 3, Interview: Renate Wanninger, 03.01.2019, Länge: 03:52 Min.]
Interview: "Es sind schwache, aber viele Sternschnuppen"
Wo und wie man die Sternschnuppen am besten sehen kann, das verrät Sebastian Volltmar im SR-Interview.

Alljährlich Anfang Januar kann man am Himmel einen wahren Sternschnuppenregen beobachten. Zu verdanken haben wir dies einem Meteorstrom, der aus den Überresten eines Kometenkerns stammt. Die Sternschnuppen der Quadrantiden gehören zu den aktivsten Sternschnuppenschwärmen und sie haben ihren Höhepunkt immer pünktlich in der Nacht vom 3. auf den 4. Januar.

Die Quadrantiden seien schwache, aber viele Sternschnuppen, sagt Sebastian Volltmar, der seit vielen Jahren die Sterne beobachtet und fotografiert. Um sie gut zu sehen, muss es aber so dunkel wie möglich sein. Vorteil in diesem Jahr, dass es kein störendes Mondlicht gebe. Wer die Sternschnuppen sehen will, sollte nach Norden schauen und das am besten in den ganz frühen Morgenstunden gegen 3.00 Uhr.

Ein Thema in der "Region am Nachmittag" am 03.01.2019 auf SR 3 Saarlandwelle.

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