Foto: Pixabay / Wokandapix

Im Saarland schläft man schlechter

Andree Werner mit Informationen von Kristin Brück   26.11.2019 | 07:08 Uhr

Fast die Hälfte aller Saarländer schläft schlecht. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der Barmer Krankenkasse. Dabei sind die Schlafstörungen und die Ursachen dafür sehr unterschiedlich.

Normal braucht der Mensch zum Einschlafen zwischen 5 und 15 Minuten. Doch laut einer aktuellen Studie der Barmer dauert bei fast der Hälfte der Saarländer (42,6%) das Einschlafen viel länger oder der Schlaf an sich ist nicht erholsam.

Schlafstörungen können unterschiedlich ausfallen - aber alle haben eines gemeinsam: sie stören oder verhindern gar die nächtliche Erholungsphase und halten so die Betroffenen ständig an der Leistungsgrenze. Permanente Müdigkeit, Konzentrationsprobleme, Stimmungsschwankungen und gesundheitliche Probleme können die Folge sein.

SR 3-Reporterin Kristin Brück spricht zu diesem Thema mit dem Schlafzentrum Saar, stellt Fallbeispiele und Erfahrungen der SaarländerInnen dar.

Audio

Im Saarland schläft man schlechter
Audio [SR 3, (c) SR 3 Kristin Brück, 26.11.2019, Länge: 02:24 Min.]
Im Saarland schläft man schlechter


Den Gesundheitsreport der Barmer können Sie HIER als PDF-Datei herunterladen. (Externer Link)

Ab Seite 93 geht es um die Schlafstörungen generell - ab Seite 115 werden regionale Unterschiede dargestellt.


Ein Thema auf SR 3 Saarlandwelle in "Guten Morgen" am 26.11.2019.

Artikel mit anderen teilen


Push-Nachrichten von SR.de
Benachrichtungen können jederzeit in den Browser Einstellungen deaktiviert werden.

Datenschutz Nein Ja