Ostereier suchen in Corona-Zeiten. (Foto: Pixabay / suju)

Kindern und Großeltern ein tolles Osterfest gestalten

  11.04.2020 | 13:25 Uhr

Das Osterfest steht an, und darauf freuen sich vor allem die Kinder. Da zieht ja bekanntlich der Osterhase los, um die bunt bemalten Eier im Park oder in Omas Vorgarten zu verstecken. Osternester und -Eier suchen zu gehen, ist dieses Jahr aber nicht so einfach. Tipps, wie Sie ihren Kindern dennoch eine Freude machen können.

Ein Pappbecher mit Osterhasengesicht und Ohren.
Audio [SR 3, Lena Schmidtke, 11.04.2020, Länge: 02:19 Min.]
Ein Pappbecher mit Osterhasengesicht und Ohren.

Glücklich, wer in diesen Zeiten einen Garten hat. Da können die Kinder dann auch raus zum Suchen. Für die anderen werden die Schokohasen und Ostereier in der Wohnung versteckt. Das Nest ist im Wohnzimmer, die Eier sind einzeln in der ganzen Wohnung versteckt; in Schubladen, Vasen, Tassen, in der Waschmaschine oder im Wohnzimmerschrank.

Platz am Ostertisch gibt es auch für Oma und Opa; zumindest per Videochat mit der ganzen Familie. Einfach den Laptop auf den Tisch gestellt, sagt Nadja Bender von Kunstschule PhantaBaki in Völklingen, und dann einfach gemeinsam frühstücken und sich unterhalten.

Und warum nicht mal auf diese Weise gemeinsam was basteln oder spielen? Der Klassiker ist natürlich Salzteig. Nadja Bender kennt natürlich die Mischung:
Mit 2 Tassen Mehl, 1 Tasse Salz und 1 EL Öl eine Masse anrühren und damit Sachen gestalten. Da kann die Oma auch parallel auf ihrer Seite etwas machen. Kinder und Großeltern heben ihre Teile auf und führen sie später dann zusammen.

Auch andere Spiele können Kinder und Großeltern über Skype spielen: Tabu, Stadt-Land-Fluss oder Mensch ärger dich nicht. "Es braucht eigentlich nur einer ein Spielbrett zuhause. Vielleicht kann man die Kamera dann noch so aufhängen, dass die das Spielbrett zeigt. Einer ist der Spielleiter und dann brauchen Oma und Opa auf der anderen Seite nur ein Würfel und dann kann man das im Prinzip spielen, als würden sie mit am Tisch sitzen.“

Über dieses Thema wurde auch in der Sendung "Guten Morgen" auf SR 3 Saarlandwelle am 11.04.2020 berichtet.

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