3D-Druck, Fabb-It Laser Sinter (Foto: Michael Marek)

Schutzmasken aus dem 3D-Drucker

mit Informationen von Simin Sadeghi   01.04.2020 | 16:25 Uhr

Schutzmasken sind in Corona-Zeiten knapp und die Nachfrage groß. Es gibt bereits zahlreiche Initiativen von Unternehmen und Privatleuten, diesen Bedarf zu decken - etwa mit selbst genähten Masken. Eine weitere Alternative könnte aus dem 3D-Drucker kommen.

Audio

3 D Drucker (Foto: Pixabay/ krzysztof-m)
Schutzmasken aus dem 3D-Drucker
Audio [SR 3, Simin Sagedhi, 01.04.2020, Länge: 03:15 Min.]
Schutzmasken aus dem 3D-Drucker
Im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus gibt es immer mehr kreative Ideen. Weil in Kliniken die sogenannten Atemmasken Mangelware sind, werden immer häufiger sogenannte Face-Shields eingesetzt. Face-Shields sind Gesichtsmasken mit Plexiglas. Diese können auch mit 3D-Druckern hergestellt werden. Die Firma Saarpri aus Merchweiler stellt diese Gesichtmasken bereits her und hat nun auch Privatleute aufgerufen, im Ernstfall mitzuhelfen.

Im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus gibt es immer mehr kreative Ideen. Weil in Kliniken die sogenannten Atemmasken Mangelware sind, werden immer häufiger sogenannte Face-Shields eingesetzt. Das sind Gesichtsmasken mit Plexiglas. Die können auch mit 3D-Druckern hergestellt werden. Face-Shields drucken kann jeder, der einen 3D-Drucker hat. Eine Firma aus Merchweiler stellt diese Gesichtmasken bereits her und hat nun auch Privatleute aufgerufen im Ernstfall mitzuhelfen.

Ein Thema in der Sendung "Region am Nachmittag" vom 01.04.2020 auf SR 3 Saarlandwelle.

Artikel mit anderen teilen


Push-Nachrichten von SR.de
Benachrichtungen können jederzeit in den Browser Einstellungen deaktiviert werden.

Datenschutz Nein Ja