Jubelnde Menschen sitzen mit Wunderkerzen auf der Berliner Mauer.  (Foto: picture alliance/-/dpa)

Teil 1: Der Saarländer im Osten

  06.11.2019 | 13:00 Uhr

30 Jahre nach dem Mauerfall blickt SR 3 in einer kleinen Serie darauf, wie Menschen das Ereignis erlebt haben und wie die Wiedervereinigung sie geprägt oder auch verändert hat. Dabei geht es unter anderem auch um die Erfahrungen, die Saarländer im Osten und Ostdeutsche im Saarland gemacht haben. Im ersten Teil der Serie besucht Alexander M. Groß den Anwalt Rudolf Dadder aus Saarlouis, der in den 90er Jahren beruflich nach Weimar gezogen ist.

Teil 1: Der Saarländer im Osten

Rudolf Dadder aus Saarlouis ging Anfang der 90er Jahre beruflich nach Weimar, um dort soziale Einrichtungen zu gründen. Mit drei Langzeitarbeitslosen hat Rudolf ganz klein begonnen, wurde von Kollegen als "sozialer Spinner" abgetan. Inzwischen ist der Anwalt Vorstandsvorsitzender einer AG, die sich um soziale Belange kümmert – von der Kinderkrippe bis zum Hospiz und die in acht Bundesländern mehr als 2500 Angestellte hat.

Teil 1 - Der Saarländer im Osten
Audio [SR 3, (c) SR, 06.11.2019, Länge: 02:33 Min.]
Teil 1 - Der Saarländer im Osten

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Über dieses Thema wurde auch in der SR 3-"Region am Mittag" vom 06.11.2019 berichtet.

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