Die gute Nachricht (Foto: SR)

Die Woche vom 24. bis 29. Dezember

 

Samstag, 29.12.2018

Neues deutsch-griechisches Jugendwerk

Ein neues deutsch-griechisches Jugendwerk soll ab dem kommenden Jahr junge Menschen aus Griechenland und Deutschland einander näher bringen. Das können wir brauchen, denn da ist in den letzten Jahren viel kaputt gegangen zwischen uns und den Griechen. Bundes-Familienministerin Franziska Giffey sagt, das Jugendwerk soll helfen, Vorurteile abzubauen und die Kultur des jeweils anderen besser kennen zu lernen. Und das stärke dann auch den europäischen Gedanken. Freundschaften muss man pflegen, auch Völkerfreundschaften - und die Bundesregierung wird das deutsch-griechische Jugendwerk mit 3 Millionen Euro jährlich fördern.


Freitag, 28.12.2018

Erstmals Geld für Krankenhaus-Azubis

Tausende Krankenhaus-Azubis bekommen ab dem 1. Januar zum ersten Mal Geld für ihre Arbeit. Die Gewerkschaft Verdi hat das ausgehandelt. Betroffen sind Lehrlinge, die zu Logopäden, Ergotherapeuten oder Diätassistenten ausgebildet werden. Bisher gab es für sie im ersten Ausbildungsjahr tatsächlich kein Geld. Und viele von ihnen mussten sich deshalb mit Nebenjobs über Wasser halten. Jetzt bekommen sie monatlich knapp 1000 Euro. Im zweiten und dritten Ausbildungsjahr soll es etwas mehr werden.


Donnerstag, 27.12.2018

Weniger Kriege auf der Welt

Gefühlt ist in vielen Teilen der Welt Krieg, und das schon immer. Tatsächlich aber ist die Zahl der Kriege zurück gegangen. In diesem Jahr von 31 auf 28 - immerhin. Das hat die Arbeitsgemeinschaft Kriegsursachenforschung in Hamburg mitgeteilt, die das seit 1986 zählt. 2011 waren es noch 37. Die Arbeitsgemeischaft führt die Erhebung seit 1986 einmal jährlich durch.


Montag, 24. Dezember 2018

Friedliche Weihnachten in der Antarktis

Die Menschen wünschen sich in der Regel ja ja zwei Dinge für Weihnachten: erstens: Schnee - und zweitens: dass es friedlich ist. Auf der deutschen Antarktis-Station "Neumayer III" sind weiße Weihnachten garantiert. Und friedlich wird es auch: Das internationale Team geht an Heiligabend auf das Dach der Polarstation und singt gemeinsam deutsche, englische und französische Weihnachtslieder singen. Wie schön! Wobei es dann aber nicht dunkel sein wird, erzählt Bernhard Gropp. Der Stationsleiter und Arzt feiert schon sein zweites Weihnachtsfest im ewigen Eis, und bei ihm ist es schlicht Sommer und Polartag. Da geht die Sonne nicht unter. Was es zu essen gibt, hat Bernhard Gropp auch verraten: Braten mit Rotkohl: "Wir sind ja auf einer Deutschen Antarktis-Polarstation."


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