Krimitipp (Foto: dpa)

Klaus Brabänder: "Arabella"

Ulli Wagner  

Im neuesten Roman des gebürtigen Neunkircheners geht es um einen tierischen Kriminalfall und er steckt nicht nur voller Saarland, sondern auch voller Selbstironie, Seitenhiebe und Spannung. Unser Krimitipp der Woche.

Der wöchentliche Krimitipp auf SR 3 im "Samstagabend" - live zu hören immer in der Stunde zwischen 18.00 und 19.00 Uhr und dann dienstags nochmal in den "Bunten Funkminuten".


Klaus Brabänder: "Arabella"
Audio [SR 3, Ulli Wagner, 16.05.2020, Länge: 03:35 Min.]
Klaus Brabänder: "Arabella"

Klaus Brabänder
"Arabella"

Edition Schaumberg
25. Februar 2020
TB, 320 Seiten
ISBN: 978-3941095687
Preis: 11,79 Euro


Fazit


Krimigespräch: "Ganz viel Saarland, aber auch ganz viel Spannung und jede Menge Selbstironie"
Audio [SR 3, Krimigespräch: Carmen Bachmann/Ulli Wagner, 19.05.2020, Länge: 03:01 Min.]
Krimigespräch: "Ganz viel Saarland, aber auch ganz viel Spannung und jede Menge Selbstironie"

„Arabella“ von Klaus Brabänder zeigt die Schönheiten und Besonderheiten des Saarlandes, genauso aber auch all den Geldmangel und die Personalnot. Gut verpackt in einen tierischen Kriminalfall und garniert mit den Alltagserfahrungen eines Ex-Kommissars, der das Ermitteln nicht lassen kann, aber auch in der Lage ist, sich selbst nicht allzu wichtig zu nehmen. „Arabella“ steckt nicht nur voller Saarland, sondern auch voller Selbstironie, Seitenhiebe und Spannung. 

Ulli Wagner


Der Autor


Klaus Brabänder (Foto: Edition Schaumberg)

Klaus Brabänder

Klaus Brabänder ist Jahrgang 1955, stammt ursprünglich aus Neunkirchen, kam aber mit 20 nach Bexbach, wo er auch heute noch eine Wohnung hat. Bis zu seiner Rente hat er als Bauingenieur in Schmelz gearbeitet, inzwischen hat er endlich mehr Zeit zum Lesen und vor allem fürs Schreiben.

Inzwischen lebt Brabänder meist in Spiesen-Elversberg. Dort spielen auch seine Krimis rund um den Kommissar Joachim „Josch“ Schaum. Die kleine Spieser Siedlung „Am Köppchen“ ist sein zweites Zuhause geworden und seine „Krimi-Spielwiese“. Denn fast alle Figuren aus den „Josch-Krimis“ gibt es wirklich und sie leben "Am Köppchen".

Zum Schreiben kam Klaus Brabänder durch eine krankheitsbedingte Auszeit. Da seine Lebensgefährtin sich weigerte, selbstgebastelte Modellflugzeuge abzustauben, Brabänder aber unbedingt ein Hobby brauchte, fing er an zu schreiben. Das tut er übrigens am liebsten, wenn es draußen dunkel, kalt und etwas düster ist – und dann mit einem besonderen Stift auf gelochten DIN-A5-Seiten. So sind bisher die Josch-Krimis „Sumpf“, „Für Eich“, „Mitgift“, „Gegenwind“, „Dreierpack“ und auch der aktuelle „Arabella“ entstanden.

Ulli Wagner


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