Das gerade havarierte Kernkraftwerk im japanischen Fukushima (Foto: dpa)

Zehn Jahre Fukushima

Kathrin Erdmann   11.03.2021 | 09:35 Uhr

Vor zehn Jahren kamen aus Japan immer neue Schreckens-Meldungen. Ein Tsunami kostete nicht nur zwanzigtausend Menschen das Leben, sondern führte zudem zu einer Kernschmelze im Atomkraftwerk. Wie es heute in der Gegend aussieht und ob die Katastrophe in Japan zu einem Atom-Ausstieg geführt hat, weiß SR-Korrespondentin Kathrin Erdmann.

Die Katastrophe in Fukushima begann mit einem Beben vor der Küste Ostjapans und einem Tsunami. Die riesige Flutwelle, die aufs Land prallte, forderte über zwanzigtausend Menschenleben. Doch die Katastrophe setzte sich fort: Wasser war in das dortige Kernkraftwerk geschwappt und es kam zur Kernschmelze. Radioaktives Material konnte entweichen und verseuchte die Umgebung. Wie war es damals vor Ort? Wie ging es weiter? SR-Korrespondentin Kathrin Erdmann hat nachgefragt.

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Zehn Jahre Fukushima
Audio [SR 3, (c) SR3, 11.03.2021, Länge: 05:48 Min.]
Zehn Jahre Fukushima

Ein Thema in "Guten Morgen" am 11.03.2021 auf SR 3 Saarlandwelle.

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