Gänsezucht in Brotdorf (Foto: SR/Oliver Buchholz)

Zu Besuch bei einer Gänsezüchterin

mit Informationen von Oliver Buchholz   19.11.2021 | 07:40 Uhr

St. Martin ist schon vorbei und Weihnachten naht - zwei Feste, zu denen häufig Geflügel serviert wird. Doch da gibt es himmelweite Unterschiede. Das Spektrum reicht von gemästet in Osteuropa bis zu liebevoll großgezogen in einem Bio-Betrieb. SR 3-Reporter Oliver Buchholz war mit dem GuMo-Mobil bei einer Gänsezüchterin in Brotdorf, die dort Gänse und anderes Federvieh züchtet.

Angefangen hat alles mit zwei Gänsen von Tochter Paula, erzählt Gänsezüchterin Anne aus Brotdorf. Vier Jahre alt war da die heute Achtjährige. Und die Begeisterung ist schnell auf Mutter Anne übergesprungen. Über die Jahre kamen immer mehr Gänse dazu. Zwischenzeitlich tummelten sich 200 Gänse auf dem Hof. 30 davon wurden jetzt für St. Martin verkauft. Und der Absatz sei sogar über Corona gestiegen, erzählt die Züchterin. Zwar sind die Gänse hier etwas teurer, dafür aber auch bio-zertifiziert. Sie haben bis zur Schlachtung Auslauf und werden nicht gemästet.

Audio

GuMo-Mobil: Zu Besuch bei einer Gänsezüchterin
Audio [SR 3, Oliver Buchholz, 19.11.2021, Länge: 06:52 Min.]
GuMo-Mobil: Zu Besuch bei einer Gänsezüchterin

Ein Thema in der Sendung "Guten Morgen" am 19.11.2021 auf SR 3 Saarlandwelle.


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