Philippe Fouché in seinem Porzellan-Atelier (Foto: SR/ Isabel Sonnabend)

Zu Gast im privaten Porzellan-Atelier

Mit Informationen von Isabel Sonnabend   23.11.2020 | 07:59 Uhr

In einem kleinen "Hexenhäuschen" geht der Wahlsaarländer Philippe Fouché seiner Leidenschaft nach: Er töpfert und stellt Porzellan, als einer der Wenigen im Saarland, von Hand her. Gumo-Mobil-Reporterin ist mit dem Bulli bei ihm vorbeigefahren und hat herausgefunden, wie er überhaupt zum Töpfern kam und was es so zu beachten gibt.

Phillippe Fouché ist über Umwege an die Töpferei geraten. Seine Frau Meggie hatte in ihrer Schwangerschaft einen Kurs besucht, Phillippe ließ sich anstecken und ließ sich das Handwerk von einem Freund beibringen. 2018 hat er dann zusammen mit seiner Frau das kleine Atelier eröffnet.

Improvisierte Unikate

"Ich drehe ein Objekt und dann überlege ich mir, welches Design passt zu dieser Form", erklärt Fouché. Jede fertige Tasse, Schale oder Vase sei also ein Unikat, es gebe niemals "zweimal das Gleiche." Deswegen interessiere sich Fouché auch nicht für Serien, erzählt er. Diese Arbeit sei ihm zu monoton und damit nicht seine Welt.


Gumo-Mobil: Zu Gast im privaten Porzellan-Atelier
[SR 3, Isabel Sonnabend, 23.11.2020, Länge: 02:56 Min.]
Gumo-Mobil: Zu Gast im privaten Porzellan-Atelier

Ein Thema in der Sendung "Guten Morgen" am 23.11.2020 auf SR 3 Saarlandwelle.


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