Lindenberg! Mach dein Ding (Foto: Warner Music International)

Lindenberg! Mach dein Ding (Soundtrack)

  16.02.2020 | 18:00 Uhr

Auf dem Soundtrack- Album "Lindenberg! Mach dein Ding" zum Lindenberg-Film gibt es 16 Songs - elf stammen von Udo Lindenberg, fünf hat der junge Schauspieler Jan Bülow eingesungen - und das richtig gut. Unser CD-Tipp der Woche.


CD der Woche vom 17. bis 22. Februar


Lindenberg! Mach dein Ding (Foto: Warner Music International)

Lindenberg! Mach dein Ding
(Original Soundtrack)

Warner Music International
LC 14666
EAN: 5054197064258
VÖ: 10.01.2020


Der Film "Lindenberg! Mach dein Ding" von Regisseurin Hermine Huntgeburth erzählt die Geschichte eines Jungen aus dem westfälischen Provinzstädtchen Gronau, der eigentlich nie eine Chance hatte, und sie dennoch ergriffen hat.

Sehenswert machen den Film jede Menge Rock'n'Roll, Sex & Drugs in Zeiten bewegter deutsch-deutscher Zeitgeschichte und auch die Besetzung. Shootingstar Jan Bülow (23) in der Titelrolle trifft auf Detlev Buck (57) als Talentscout einer Plattenfirma und Max von der Groeben (27) als Lindenberg-Kumpel Steffi Stephan.

Charly Hübner (47) verkörpert den dauerbetrunkenen und totunglücklichen Vater und Julia Jentsch (41) die liebevolle Mutter und erste musikalische Förderin. Zudem inspiriert Martin Brambach (52) den jungen Udo Lindenberg zum Kellnern.

Die Liebesangelegenheiten des Udo Lindenberg sind eine der treibenden Kräfte im Film. Verkörpert werden sie beispielsweise durch Saskia Rosendahl (26), die eine seiner großen Lieben spielt, das "Mädchen aus Ost-Berlin". Ella Rumpf (24) ist sein sportlicher Kindheitsschwarm Susanne, die es nicht aus der Provinz herausschafft. Ein echter Hingucker ist Schauspielerin Ruby O. Fee (23) als rabiate "Paula von St. Pauli, die sich immer auszieht".

„Lindenberg! Mach dein Ding" ist für Udo-Lindenberg-Fans ein Muss. Aber auch für Liebhaber von Musiker-Biopics ist der Film nach "Bohemian Rhapsody" (2018), "Rocketman" (2019) und "Judy" (2020) ein Highlight. Und wer eigentlich von sich behaupten würde "Ich bin kein Lindenberg-Fan", dem sei gesagt, muss man für diesen Film auch nicht sein.

Allen später Geborenen, die Lindenberg nur als den Altrocker mit dem schwarzen Hut und den dauergespitzten Lippen aus dem Hamburger Hotel „Atlantic“ kennen, dürfte der Film in jedem Fall einen Teil der Faszination näherbringen, die er seit Jahrzehnten auf seine Fans ausübt.

Die Geschichte von Udo, dem Trommler, macht Mut - oder um es mit Lindenbergs Worten zu sagen: "Sei, was du sein willst, und das bist du dann auch."

Quelle: www.stuttgarter-nachrichten.de

Quelle: www.musik-promotion.net

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