Rumer: "Nashville tears" (Foto: ferryhouse productions)

Rumer: "Nashville tears"

  06.09.2020 | 18:00 Uhr

Hugh Prestwood, dem aus El Paso in Texas stammenden Songwriter ist Rumers neustes Album "Nashville tears" gewidmet. Ein gekonnter Mix aus Südstaatenflair, Country- und Streicherelementen. Unser CD-Tipp der Woche.


CD der Woche vom 07. bis 13. September 2020


Rumer: "Nashville tears" (Foto: ferryhouse productions)

Rumer
"Nashville tears"

ferryhouse productions
LC 07180
EAN: 0711297524444
VÖ:  14.08.2020


Das neue Rumer - Album "Nashville tears" ist eine Hommage an den US-amerikanischen Songwriter Hugh Prestwood, der in den 80er- und 90er-Jahren den Ruf eines Hitmachers hatte. Rumer lässt sich gern inspirieren. Ihren Künstlernamen entlieh sie beispielsweise der britischen Autorin Rumer Godden. Und auf ihrem letzten Album "This girl's in love" hat die britische Singer/Songwriterin die Eleganz der Songs von Burt Bacharach gefeiert.

In „Nashville tears" geht es um die Folklore des US-amerikanischen Südens. Das hat zum einen mit ihrer eigenen Geschichte zu tun, zum anderen mit Hugh Prestwood, dem aus El Paso in Texas stammenden Songwriter, der 2006 in die Nashville Songwriters Hall of Fame aufgenommen wurde. Außerdem ist der US-amerikanische Süden seit einiger Zeit Rumers Wahlheimat. Auf "Nashville tears" befinden sich 15 Songs von Hugh Prestwood, neben seinen berühmtesten auch solche, die noch nie veröffentlicht wurden. „Nashville tears“ nutzt Country-Elemente genauso wie ein fast klassisch anmutendes Streicherensemble und verbindet gekonnt US-amerikanische Traditionen mit modernem Songwriting.

Quelle: www.mdr.de (Autorin: Heidi Eichenberg)

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