Ronan Keating: "Twenty Twenty" (Foto: UMI/ Decca (UMO))

Ronan Keating: "Twenty Twenty"

  23.08.2020 | 18:00 Uhr

"Greatest Hits - Album mit brandneuer Musik“ - so bezeichnet Ronan Keating sein Jubiläumsalbum "Twenty Twenty". Darin versammelt er das Beste aus 20 Jahren Solokarriere und hat auch namhafte Gäste mit ins Boot geholt. Unser CD-Tipp der Woche.


CD der Woche vom 24. bis 30. August 2020


Ronan Keating: "Twenty Twenty" (Foto: UMI/ Decca (UMO) )

Ronan Keating
"Twenty Twenty"

UMI/ Decca (UMO) / LC 00171
EAN: 0602508813245
VÖ: 24.07.2020


Den Titel „Twenty Twenty“ für sein neues Album hatte sich Ronan Keating schon überlegt, als noch niemand ahnte, dass 2020 ein Jahr werden würde, das viele Menschen wegen der Corona-Krise gern vergessen würden.

Mit „Twenty Twenty“ ist jetzt Keatings Jubiläumsalbum erschienen. Der 43-jährige Ire bezeichnet es als „Greatest Hits - Album mit brandneuer Musik“. Der ehemalige „Boyzone“ - Frontmann hat vor etwas mehr als 20 Jahren eine zweite Karriere als Solokünstler begann. Drei seiner größten Hits hat Ronan Keating dafür neu aufgenommen. „Lovin' each day“ und „Life is a rollercoaster“ haben eine dezente Auffrischung bekommen. Dazu gibt es eine neue Version von „When you say nothing at all“. Keating singt den Song nun gemeinsam mit Alison Krauss. Ed Sheeran spielt dazu Gitarre. Weitere prominente Gäste auf dem Album sind Shania Twain, Emeli Sandé und Robbie Williams. Mit Emeli Sandé hat er das Duett „One of a kind“ aufgenommen. „The big goodbye“, das Duett mit Robbie Williams ist eine Hommage an Keatings früheren Boyzone-Kollegen Stephen Gately, der 2009 starb. Ein Lied mit Shania Twain wollte Country-Fan Keating eigentlich schon vor rund 20 Jahren rausbringen. Jetzt hat es geklappt und sie haben zusammen „Forever and ever, amen“ gesungen.

Ab Januar 2021 ist eine „Twenty Twenty“-Tournee durch Großbritannien und Keatings Heimat Irland geplant. „Ich hoffe, das klappt“, sagt er etwas skeptisch. „Wir können doch nicht ohne Musik-Konzerte und überhaupt ohne Live-Aufritte leben.“

Quelle: www.zeit.de (dpa)

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