Rod Stewart -  Blood red roses (Foto: UMI/ Republic)

Rod Stewart: „Blood red roses”

  04.11.2018 | 19:45 Uhr

"Blood red roses" ist ein persönliches Album geworden. Es schildert Erfahrungen mit Menschen, die Rod Stewart bewegt und beeinflusst haben. “Ich wollte immer ein Werk für meine Freunde schreiben. Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit begleiten einen im Leben und das gleiche gilt auch für das Songwriting”. Unser CD-Tipp der Woche.


CD der Woche vom 05. bis 11. November


Rod Stewart -  Blood red roses (Foto: UMI/ Republic)

Rod Stewart
„Blood red roses”

UMI/ Republic
LC 07552
EAN: 9705800174012
VÖ: 28.09.2018


Rod Stewart hat eine unverwechselbare Reibeisen-Stimme, ist seit über 50 Jahren im Geschäft und einer der erfolgreichsten britischen Sänger aller Zeiten. Sein neues Album heißt “Blood red roses“. Darauf sind 13 Songs.

Das autobiografische Stück “Hole in my heart” beschreibt das Verlassen werden. "Farewell" handelt von einem alten Freund, der inzwischen verstorben ist. Der Titelsong “Blood red roses” erinnert Rod Stewart an eine Begegnung mit dem britischen Autor Ewan McColl. "Grace" hat Rod selbst geschrieben. Dieses Lied bezieht sich auf die tragische Liebegeschichte eines junges Paares, das seit der Kindheit ineinander verliebt ist und während der Aufstände in England nur noch 15 Minuten gemeinsam verbringen darf. “Give me love” klingt wie ein Song aus den Siebzigern. „Hat Spaß gemacht, den aufzunehmen”, ebenso wie “Rest of my life”: eine fröhliche Ode an Menschen in Rods Leben. ”Look in her eyes" ist ein Ratschlag an junge Männer: “Ich ermahne sie vorsichtig, es nicht zu überstürzen mit den Frauen”. Bei “Honey gold” geht es um eine Frau, die Rod Stewart sehr verehrt hat, deren Namen er aber nicht preisgibt. Beim Song “Julia” ist er einfacher. Der handelt von Rods erster großer Liebe als er zehn Jahre alt war. Und “Didn’t I” macht aus Elternsicht klar, welchen Schaden Drogen anrichten können.

Quelle: www.universal-music.de


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