Max Mutzke: "Wunschlos süchtig"  (Foto: UMD/ Polydor)

Max Mutzke: "Wunschlos süchtig"

  03.10.2021 | 18:00 Uhr

Max Mutzke zum ersten Mal komplett auf Deutsch. In seinem Album "Wunschlos süchtig" erzählt er ganz im Stil eines Singer- Songwriters aus seinem Leben - ein echter Ohrenschmaus. Unser CD-Tipp der Woche.


CD der Woche vom 04. bis 10. Oktober 2021


Max Mutzke: "Wunschlos süchtig"  (Foto: UMD/ Polydor)

Max Mutzke:
"Wunschlos süchtig"
UMD/ Polydor/ LC 00309
EAN: 0602438191956
VÖ: 17.09.2021


Seit seinem Durchbruch mit dem 2005 veröffentlichten Album "Rare" probiert sich Max Mutzke aus. Er will sich nicht auf ein einziges Genre festlegen lassen. Egal ob Pop, Rock, Soul oder Funk - sein stilistischer „Spiel“-Platz scheint unendlich groß zu sein.

2012 veröffentlicht er ein Jazz-Album, für das er mit dem Jazz-Award in Platin ausgezeichnet wird. Im Herbst 2016 erscheint das Livealbum „Experience“, auf dem er ausgewählte Stücke als klassische Orchesterversionen interpretiert.

Mit „Wunschlos süchtig“ legt Max Mutzke nun ein autobiographisches Singer/ Songwriter-Album mit Soul- und Pop-Einflüssen vor, auf dem er erstmalig komplett auf Deutsch zu hören ist!

Mutzke lebt seit vielen Jahren mit seiner Familie in einem kleinen Dorf im Schwarzwald auf eintausend Höhenmetern. Ein unverbaubarer Blick auf die Welt um ihn herum. Und auch auf sich selbst, wie er immer wieder in seinen Songs demonstriert.

Pünktlich zu seinem 40. Geburtstag im vergangenen Mai hat Max Mutzke den Titelsong "Wunschlos süchtig" als erste Single aus dem Album veröffentlicht.

Die zweite Single „Beste Idee“ wurde übrigens im vergangenen Juli von der ARD zum offiziellen Themensong für die Übertragung der Olympischen Spiele 2021 erkoren.

Auf "Wunschlos süchtig" sind dreizehn Stücke, die ein Bild seiner aktuellen Lebenswirklichkeit zeichnen.

„Seit Release des letzten Albums ist so viel in meinem Leben passiert, so dass es gar nicht nötig war, Dinge aus meiner Vergangenheit hervorzukramen“, erzählt der Musiker mit spitzbübischem Mutzke-Lächeln. „Ich lebe lieber in der Gegenwart und verarbeite heute Dinge, die mir vor zehn Jahren noch gar nicht in dieser Form bewusst waren. Emotionen, die sich erst durch eine gewisse Lebenserfahrung ergeben.“

Die Corona-bedingte Zwangspause hat er im vergangenen Jahr genutzt, um während langer, einsamer Zugfahren zwischen Tonstudios in Berlin, München, Köln, Hamburg und Mannheim zu reflektieren. Oftmals als einziger Fahrgast, immer noch maskiert und mit jeder Menge Freiraum für Kreativität. Thank you for travelling with Deutsche Bahn.

Quelle: www.musik-promotion.net

Artikel mit anderen teilen


Push-Nachrichten von SR.de
Benachrichtungen können jederzeit in den Browser Einstellungen deaktiviert werden.

Datenschutz Nein Ja