Jeff Lynne's ELO - From out of nowhere (Foto: Columbia)

Jeff Lynne's ELO: “From out of nowhere”

  29.12.2019 | 18:00 Uhr

In den 70er Jahren schrieb Jeff Lynne mit dem „Electric Light Orchestra“ Popgeschichte. Inzwischen ist er 72 Jahre alt - aber immer noch höchst kreativ. Im seinem neuen Album hat er fast alles selbst eingspielt - alle Instrumente, alle Gesangsparts. Unser CD-Tipp der Woche.


CD der Woche vom 30. Dezember bis 04. Januar


Jeff Lynne's ELO - From out of nowhere (Foto: Columbia )

Jeff Lynne's ELO
“From out of nowhere”

SMI / Columbia / LC 00162
EAN: 0886447877197
VÖ: 01.11.2019


Mit mehr als fünfzig Millionen verkauften Alben zählt das „Electric Light Orchestra“ zu den erfolgreichsten Bands der späten 70er- und frühen 80er-Jahre. Mastermind Jeff Lynne war außerdem Mitbegründer der „Traveling Wilburys, zu denen George Harrison, Roy Orbison, Tom Petty und Bob Dylan gehörten.

Als Produzent und Songwriter arbeitete Jeff Lynne neben anderen mit Roy Orbison, George Harrison, Paul McCartney, Ringo Starr, Tom Petty und Joe Cocker zusammen. 2015 wurde Jeff Lynne mit einem Stern auf dem Hollywood „Walk of fame“ geehrt. 2017 ist er in die „Rock and roll hall of fame“ aufgenommen worden. Vor vier Jahren feierte Jeff Lynne mit seiner Formation „Electric Light Orchestra“ sein Comeback.

Das Album „Alone in the universe“ beendete eine 14-jährige Veröffentlichungspause. Nun ist mit „From out of nowhere“ wieder ein Album des inzwischen 72-jährigen Songwriters, Musikers und Produzenten erschienen. Jeff Lynne hat quasi alles für „From out of nowhwere“ selbst eingespielt: Gitarren, Bässe, Klavier, Schlagzeug, Keyboards und Vibraphon. Dazu singt er alle Lead- und sämtliche Harmonie-Vocals. Nur Steve Jay, der Lynne als Toningenieur bei den Aufnahmen zur Seite stand, steuerte noch einige Percussion-Parts bei.

„Der Titelsong war das erste Lied, das ich für dieses Album geschrieben habe, und genau so war es dann auch.“ Das Stück erzählt von Hoffnung und Erlösung. Wie bereits häufig in Lynnes Karriere ist es das Thema Optimismus, das sich wie ein roter Faden durch das Album zieht – getreu dem Motto: „Jeder Mensch sollte ein bisschen Hoffnung haben."

Quelle: Musik Promotion Network

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