"Looking into you – a tribute to Jackson Browne" (Foto: Music Road Records)

"Looking into you - a tribute to Jackson Browne"

  26.08.2018 | 18:00 Uhr

Jackson Browne steht wie kaum ein anderer für den Westcoast-Rock und als Singer/Songwriter für Freigeist, Freiheit und Handwerk. Nun ist ein Album erschienen, in dem Künstlergrößen wie Bruce Springsteen, Don Henley und Patti Scialfa einige seiner größten Hits neu interpretieren. Unser CD-Tipp der Woche.


CD der Woche vom 27. August bis 02. September 2018


"Looking into you – a tribute to Jackson Browne" (Foto: Music Road Records )

"Looking into you -
A tribute to Jackson Browne"

Music Road Records 2014 /
rattay – music
LC 124368 05859 04843 1
VÖ: 2014


Die Musik von Jackson Browne wird von vielen als Quintessenz des Westcoast-Rock bezeichnet. Der 1948 in Heidelberg geborene Kalifornier verkörpert die klassischen Singer/Songwriter-Ideale: Handwerk und Geist, Freiheit und Gewissen. Anfang der 70er Jahre war er einer der bedeutendsten US-amerikanischen Songautoren neben Joni Mitchell und James Taylor.

Seine größten Erfolge hatte er in den 70er und frühen 80er Jahren, als jedes seiner Alben die amerikanischen "Top Ten“ erreichte. Jackson Browne engagiert sich seit Ende der 70er-Jahre für Umweltthemen und gegen Atomkraft.

Die ersten drei LPs von Jackson Browne sind der Ausgangspunkt des Doppel-Albums "Looking into you – a tribute to Jackson Browne“.

Don Henley von den Eagles, die Indigo Girls, Lyle Lovett, Bruce Springsteen oder Lucinda Williams sind nur einige der Singer/Songwriter, die sich dieser Songs auf ihre jeweils eigene Art und Weise angenommen haben. Insgesamt sind auf den beiden CD‘s von "Looking into you – a tribute to Jackson Browne“ 23 Cover-Versionen drauf, die die musikalische Welt von Jackson Browne auf unterschiedliche Art beleuchten.

Um mal zwei herauszugreifen: Don Henley bietet eine schnörkellose Interpretation von "These days". Das ist der Song, den Jackson Browne schon mit 16 komponiert hat. Und Bruce Springsteen und Patti Scialfa präsentieren "Linda Paloma" in entspanntem Tequila-Modus.

Quellen: www.zeit.de und www.rollingstone.com


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