CD-Cover: The Beach Boys & The Royal Philharmonic Orchestra (Foto: Capitol Records)

"The Beach Boys & The Royal Philharmonic Orchestra“

  01.07.2018 | 18:00 Uhr

Die "Beach Boys" mal ganz anders: Zusammen mit dem Londoner Symphonieorchester haben die drei noch lebenden Bandmitglieder einige ihrer größten Hits neu vertont. Unser CD-Tipp der Woche.


CD der Woche vom 02. bis 07. Juli 2018


CD-Cover: The Beach Boys & The Royal Philharmonic Orchestra (Foto: Capitol Records)

The Beach Boys & The Royal Philharmonic Orchestra

Capitol Records, LLC
VÖ: 08.06.18
EAN: B07BYPQB1P


"The Beach Boys & The Royal Philharmonic Orchestra“ ist das erste Orchester-Album der “Beach Boys”. Die Jungs haben die Originalaufnahmen von "California girls ", "Help me, Rhonda ", "The warmth of the sun " und anderer ihrer Hits zur Verfügung gestellt, um das Projekt mit diesem Londoner Symphonieorchester zu ermöglichen.

Die Songauswahl reicht von "Fun, fun, fun" aus dem Jahr 1963 bis zu "Kokomo" von 1988.  Die Orchesterparts sind in den Londoner "Abbey Road Studios“ aufgenommen worden. Die drei noch lebenden Gründungsmitglieder der "Beach Boys“ sind vom Ergebnis begeistert.

Al Jardine: "Der Gesang ist der Star der Show. Diese Produktion hat eine schöne Würze. Sie hat Brian Wilsons Produktionsmagie nicht ruiniert." 

Mike Love: "Das Sinfonieorchester vor den Vokalpartien zu hören, ist eine erstaunliche Sache. Zu den spröden alten 60er-Mixen fügen sie raffinierte Motive hinzu. Wir hätten nie so etwas geplant, aber die Elemente waren alle da, weil es die Technologie gab, diese originalen Gesangsaufnahmen vom Band zu nehmen".

Brian Wilson: "Es ist sehr gut umgesetzt und brachte unserem Album viel Liebe und Licht. Es ist eine große Ehre und ein Privileg, dass wir mit einem großen Orchester verbunden werden können. Ich bin sehr stolz darauf."

Produzent Jerry Schilling und das "Royal Philharmonic Orchestra“ haben sich weitgehend darauf beschränkt, die Harmonien der Originalaufnahmen zu unterstützen. Durch diese Zurückhaltung und ohne Effekthascherei ist der Focus auf den Original-Stimmen geblieben. Das Ergebnis: Die alten Songs klingen jetzt voller und auch ein bisschen moderner.

Quelle: www.billboard.com(Morgan Enos)


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