Amy MacDonald: „The Human Demands” (Foto: Infectious Music)

Amy MacDonald: „The Human Demands”

  27.12.2020 | 18:00 Uhr

Amy nun ihr fünftes Album „The Human Demands“ - „Menschliche Bedürfnisse“ - ist Amys fünftes Album. Wegen der Coronakrise musste die Arbeit an dem Album zunächst unterbrochen werden, doch mit um so mehr Freude und Engagement ging es dann weiter - und das hört man auch. Unser CD-Tipp der Woche.


CD der Woche vom 27. Dezember 2020 bis 02. Januar 2021


Amy MacDonald: „The Human Demands” (Foto: Infectious Music)

Amy MacDonald
„The Human Demands”
Infectious Music
LC 19813
EAN: 4050538641035
VÖ: 30.10.2020


Amy MacDonald ist Anfang 30, stilistisch zwischen Singer/Songwriter, Rock und Pop zu verorten und kann schon auf 13 erfolgreiche Jahre im Musikgeschäft zurückblicken. Gleich mit ihrem Debütalbum „This ist the life“ belegte die Schottin 2007 in den britischen Charts die Spitzenposition, in Deutschland Platz drei.

Nach Welttourneen vor mehr als drei Millionen Menschen, über 200 Millionen Spotify - Streams, vier Studioalben, sechs Millionen verkauften Longplayern und dem Hit “This is the life“, der in zehn Ländern auf Platz 1 ging, veröffentlicht Amy nun ihr fünftes Album „The Human Demands“, was man mit „Menschliche Bedürfnisse“ übersetzen könnte.
"Viele der Songs auf diesem Album handeln davon, wie es ist, älter zu werden, was einem angesichts der Tatsache, dass ich erst Anfang 30 bin, lächerlich erscheinen mag", erklärt MacDonald. "Aber ich habe meinen ersten Plattenvertrag mit 18 unterschrieben, was sich anfühlt, als wäre es eine Ewigkeit her, und auf der persönlichen Ebene befinde ich mich in einer Lebensphase, in der die Eltern normalerweise wieder ihr eigenes Leben weiterleben, depressiv gewordene Freunde sich damit auseinandersetzen, nicht mehr hier sein zu wollen und jeder bereits Höhen und Tiefen erlebt hat.“

Die Aufnahmen für das neue Album begannen Anfang dieses Jahres. Produzent Jim Abbiss und Amy mussten ihr Projekt dann wegen der Corona-Einschränkungen für drei Monate unterbrechen.

Was sich zunächst wie ein Rückschlag anfühlte, entpuppte sich im Nachhinein gesehen jedoch als Glücksfall wegen der Begeisterung und Freude der Beteiligten, endlich wieder an dem Album arbeiten zu können. 

“Eigentlich würde ich jetzt in Europa umherfliegen, Radio-Sessions spielen und Interviews geben. Das geht natürlich nur sehr eingeschränkt, was mir das Gefühl gibt, wieder ganz am Anfang zu stehen, weil ich das damals auch nicht getan habe. Ich bin also wieder an einem Punkt, an dem ich Musik mache, die mir gefällt, und sie auf sehr einfache Weise veröffentliche. Und durch all das ist in mir eine neue Liebe entstanden für das, was ich mache.“

Quelle: Musik Promotion Network

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