The Rehats - Nothing But the Truth  (Foto: Steeplejack Music)

The Rehats: Nothing but the truth

  13.06.2020 | 18:00 Uhr

„The Rehats“ verbinden unterschiedliche Einflüsse aus Pop und Folk. Vorbilder sind etwa „The Kooks“ oder „Mumford and Sons“. Der Sound der jungen Band aus Freiburg setzt sich aus einem Hauch von Americana, flauschigem Westcoast, geschmeidigen Harmonie-Vocals und beschwingtem Indie-Pop zusammen. Die zwölf Songs auf dem Album „Nothing but the truth“ sind authentisch und handgemacht. Der SR 3 CD-Tipp der Woche.


CD der Woche vom 14. bis 19. Juni 2020


The Rehats - Nothing But the Truth  (Foto: Steeplejack Music)

The Rehats
"Nothing but the truth"

Steeplejack Music / LC 02106
EAN: 4032127001475
VÖ: 29.05.2020


Die Geschichte der „Rehats“ beginnt im September 2015, als Singer-Songwriter Johannes „Jojo“ Stang mit selbst produzierten Musikvideos in den sozialen Netzwerken auf sich aufmerksam macht. Mit diesen wollte er Leute für ein neues Bandprojekt gewinnen, was ihm prompt gelang. Erste Auftritte mit einer frisch gegründeten Band folgten nur wenige Monate später. Zu den „Rehats“ der ersten Stunde zählt neben „Jojo“ (Gitarre, Gesang) noch Michael Simon (Drums).  Später kamen dann Lead-Gitarrist Max Steffens und Nadine Traore (Bass und Gesang) als fester Bestandteil des Quartetts dazu.

„City lights“ ist die erste Single der „Rehats“. Produziert wurde der Song in Köln unter der Regie von Wolfgang Stach (Jupiter Jones, BAP).  Der Singer-Songwriter und Gitarrist der Band Johannes „Jojo“ Stang schreibt seine Songs überwiegend in englischer Sprache. Die Lieder handeln meist von menschlichen Themen.

So geht es in „City lights“ um Wehmut aufgrund verpasster Gelegenheiten sowie melancholische Erinnerungen an gemeinsam Erlebtes. „On my mind“ thematisiert Überforderung und Orientierungs-losigkeit. „On and on“ beschreibt eine flüchtige Bekanntschaft und das Gefühl, etwas im Leben zu vermissen, ohne genau zu wissen, wer oder was es ist. „Lullaby“ ist ein Schlaflied, das Johannes für seine Freundin geschrieben hat. Der Titelsong „Nothing but the truth“ beschäftigt sich mit dem Kontrast zwischen Sein und Schein. Bei „Dancing with you“ geht es eine unbekannte Fremde, mit der er getanzt hat und die ihm nicht mehr aus dem Kopf geht. „Life is beautiful“ befasst sich mit der Frage nach der Schönheit des Lebens. In „Care for you“ geht es um den Wert von Freundschaft und „Mr. Romantique“ - der einzige französischsprachige Song auf dem Album – thematisiert, dass das Glück oft viel näher ist, als man denkt. Und dann ist da noch „City lights acoustic live“. Das ist eine aktustische Duo-Version von „City lights“ von Johannes und Max.

Quellen: www.rehats.com und Musik Promotion Network

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