Joe Biden und Angela Merkel  (Foto: picture alliance/dpa | Maurizio Gambarini)

"Beide Seiten haben wieder eine Arbeitsbeziehung hergestellt"

Interview mit Dr. Martin Thunert vom Heidelberg Center for American Studies

Jochen Marmit   15.07.2021 | 10:37 Uhr

Eine ihre letzten Reisen als Bundeskanzlerin führt Angela Merkel in die USA. Nach den schwierigen Jahren mit Donald Trump soll das Treffen mit joe Biden einen Neuanfang markieren. SR 2 hat mit Dr. Martin Thunert vom Heidelberg Center for American Studies über die Zukunft der deutsch-amerikansichen Beziehungen gesprochen.

"Beide Seiten haben wieder eine Arbeitsbeziehung hergestellt"
Audio [SR 2, Jochen Marmit, 15.07.2021, Länge: 04:40 Min.]
"Beide Seiten haben wieder eine Arbeitsbeziehung hergestellt"

Mehr als 20 Mal reiste Angela Merkel als Bundeskanzlerin in die USA. Joe Biden ist bereits der vierte US-Präsident, den sie in ihrer Amtszeit erlebt. Nach den schwierigen Jahren mit Donald Trump soll die letzte Visite als Kanzlerin einen Neuanfang in den deutsch-amerikanischen Beziehungen markieren.

Dabei gibt es durchaus Themen, bei denen sich Angela Merkel und Joe Biden nicht einig sind: Das Verhältnis zu China und Russland, die deutsch-russischer Ostseepipeline Nord Stream 2. Joe Biden dürfte zudem an Merkels Meinung interessiert sein, wie die Beziehungen zu Deutschland nach den Bundestagswahlen aussehen könnten.

SR 2 hat mit Dr. Martin Thunert vom Heidelberg Center for American Studies über die Zukunft der deutsch-amerikansichen Beizehungen gesprochen.

Ein Thema in der Sendung "Der Morgen" vom 15.07.2021 auf SR 2 KulturRadio.

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