Neue Gedenkstele für NS-Opfer am Uniklinikum Homburg

Gedenkstele für NS-Opfer in Homburg eingeweiht

Ein Beitrag über die Einweihung der Gedenkstele für die Opfer von Euthanasie und Zwangssterilisation zur Zeit des Nationalsozialismus am 22. September in Homburg

Patrick Wiermer. Onlinefassung: Rick Reitler   23.09.2020 | 07:10 Uhr

Auf dem Gelände der Universitätsklinik in Homburg wurde am 22. September eine Gedenkstele eingeweiht. Die Skulptur soll an die Opfer der Zwangssterilisation und der sogenannten Euthanasie während des Nationalsozialismus erinnern. Das damalige Landeskrankenhaus in Homburg gehörte seinerzeit zu den Schauplätzen tausendfacher Verbrechen.

Am 22. September wurde an der Homburger Uniklinik eine Stele zum Gedenekn an die Opfer der Euthanasiepolitik zur Zeit des Nationalsozialismus aufgestellt (Foto: Patrick Wiermer)
Die neue "Stele zum Gedenken an die Opfer von Euthanasie und Zwangssterilisation" (Foto: Patrick Wiermer)


Mehr zum Thema im Archiv:

Ein Gespräch mit SR-Reporter Mirko Tomic
Gedenkstele für Euthanasie-Opfer in Homburg
Für SR-Reporter Mirko Tomic ist die neue Gedenkstele ein ziemlich bescheidener Beitrag zur Erinnerungskultur. Ein Hintergrundgespräch.


Ein Thema in der Sendung "Der Morgen" vom 23.09.2020 auf SR 2 KulturRadio. Das Symbolbild ganz oben zeigt eine historische Aufnahme aus einem SR-Beitrag, NS-Euthanasie im "Dritten Reich", Heimbewohner beim Hofgang in einer saarländischen Heilanstalt (Foto: SR Fernsehen / Mirko Tomic).

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