Über die Arbeitsbedingungen im britischen Gesundheitssystem

Über die Arbeitsbedingungen jenseits des Ärmelkanals

Der britische "National Health Service" - Teil 2 der kleinen SR 2-Serie

Marten Hahn   31.03.2020 | 16:45 Uhr

Durch Coronavirus stößt der britische Gesundheitsdienst "National Health Service" an seine Grenzen. Marten Hahn berichtet aus London, wie die Angstellten des NHS mit den Arbeitsbedingungen in britischen Krankenhäusern fertig werden.

Das britische Gesundheitssystem steht seit Jahren kurz vor dem Zusammenbruch. Der britische "National Health Service" (NHS) kommt mit der Behandlung der Patienten nicht mehr hinterher. Jeden Winter müssen Tausende in Krankenwagen ausharren, bevor sie in Notaufnahmen behandelt werden können. In den vergangenen Monaten wurden neue Negativ-Rekorde erreicht.

Krankenhaus-Personal unter Druck

Und nun bringt das Coronavirus den Gesundheitsdienst endgültig an seine Grenzen. Doch nicht nur Patienten leiden unter dem kaputtgesparten System. Marten Hahn berichtet aus London, wie die Angstellten des NHS mit den Arbeitsbedingungen in britischen Krankenhäusern fertig werden.


Rückblick:

Der britische "National Health Service"
"Mehr als ein Gesundheitsdienst"
Das britische Gesundheitssystem steht hierzulande oft in der Kritik: Es sei unterfinanziert und chronisch überlastet. Nun kommt noch die Corona-Krise hinzu. Doch gerade der dortige Gesundheitsdienst "National Health Service" (NHS) gilt vielen als Kulturgut. Marten Hahn hat nachgefragt, was es damit auf sich hat.

Ein Thema in der Sendung "Der Nachmittag" vom 31.03.2020 auf SR 2 KulturRadio. Das Archivbild ganz oben stammt aus dem Jahr 2016 und zeigt streikende Mitarbeiter des National Health Service (NHS) in London (Foto: dpa / picture alliance / EPA / Facundo Arrizabalaga).

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