Über Kokainkartelle, Geldwäsche und die Rolle des Libanon

Über Kokain-Kartelle, Geldwäsche und die Rolle des Libanon

Ein Interview mit dem Journalisten Benedikt Strunz ("Die Libanon-Connection")

Audio: Holger Büchner, Foto: Pixabay   20.11.2019 | 08:25 Uhr

Noch nie wurde in Deutschland so viel Kokain beschlagnahmt wie 2019. Der Journalist Benedikt Strunz hat sich vor allem mit dem Weg des Geldes beschäftigt: vom Bargeld des Verbrauchers bis zu den Taschen der Kartellbosse in Südamerika. Ein Interview.

2019 gilt den Drogenfahndern in Deutschand als das neue Kokain-Rekordjahr: Laut Bundeskriminalamt sind seit dem 1. Januar schon mehr als zehn Tonnen des weißen Pulvers beschlagnahmt worden.

Der Journalist Benedikt Strunz hat sich vor allem mit dem Weg des Geldes dahinter beschäftigt: vom Bargeld des Konsumenten bis zu den Taschen der Kartellbosse in Südamerika. Ohne "professionalisierte Geldwäsche-Netzwerke" sei der internationale Kokain-Handel wohl kaum möglich - und der laufe häufig über den Libanon.


Das lange ARD radiofeature zum Thema:

ARD-Audiothek: ARD radiofeature
Die Libanon Connection
Im internationalen Kokainhandel setzen Drogenhändler gerne auf die Dienste libanesischer Geldwäsche-Netzwerke. Welche Rolle spielen solche Netzwerke in Deutschland? Das neue ARD radiofeature läuft am Samstag auf SR 2 KulturRadio - oder schon jetzt in der ARD-Audiothek!

Ein Thema in der Sendung "Der Morgen" und "Bilanz am Mittag" vom 20.11.2019 auf SR 2 KulturRadio.

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