Organspende-Regeln: "Es geht um Zeit und Geld"

"Es geht um Zeit und Geld"

Ein Gespräch mit SR-Reporterin Dagmar Scholle über die Bundestagsdebatte zur Änderung des Transplantationsgesetzes

Audio: Holger Büchner/Dagmar Scholle. Foto: ab/SR Fernsehen   14.02.2019 | 08:45 Uhr

Der Bundestag berät eine Änderung des Transplantationsgesetzes. Das Ziel: die Zahl der Organspenden zu erhöhen, um so mehr Menschenleben retten zu können. Die Krankenhäuser sollen deshalb mehr Zeit und Geld für Organtransplantationen bekommen, die Abläufe sollen verbessert werden. Wie sich diese Gesetzesänderung in das Gesamtbild der aktuellen Organspende-Debatte einordnet, erläutert SR-Reporterin Dagmar Scholle im Gespräch mit Moderator Holger Büchner.

Weitere Informationen:

Dossier
Organspende und Organtransplantation
SR 2 KulturRadio hat die Organspende zum Thema unterschiedlicher Sendungen gemacht. Dabei kommen sowohl Engagierte als auch Betroffene zu Wort. In den Beiträgen geht es dabei nicht ausschließlich um die Vorteile des Organspendens. Auch Vorbehalte und die Schattenseiten, beispielsweise der Transplantationsskandal von 2012, durch den die ganze Branche in die Kritik geraten ist, kommen zur Sprache.


Der Blick ins Saarland:

Politik & Wirtschaft
179 Patienten warten auf ein Spenderorgan
Der Bundestag befasst sich in zweiter Lesung mit der Ergänzung des Transplantationsgesetzes. Im Saarland werden Organe ausschließlich in der Uniklinik in Homburg transplantiert.

Über dieses Thema wurde in der Sendung "Der Morgen" vom 14.02.2019 auf SR 2 KulturRadio berichtet.

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