Jugendliche weniger sorglos beim Medienkonsum

Jugendliche weniger sorglos beim Medienkonsum

Ein Gespräch mit Hauptstadt-Korrespondent Kilian Pfeffer über eine aktuelle DIVSI-Mediennutzerstudie

Audio: Jochen Erdmenger, Foto: Pixabay/terimakasih0   19.11.2018 | 13:45 Uhr

Junge Menschen legen nach einer aktuellen Studie mittlerweile öfter eine gewisse Vorsicht beim täglichen Internetkonsum an den Tag. Das liege hauptsächlich an der "Beleidigungskultur" und am schwindenden Vertrauen in die Datensicherheit, sagte Hauptstadt-Korrespondent Kilian Pfeffer im SR-Interview.

Eine aktuelle Mediennutzerstudie belegt: Im Vergleich zu 2014 üben mehr junge Menschen in Deutschland eine gewisse Zurückhaltung beim Medienkonsum und auch bei ihrer Meinungsäußerung im Netz. Das liegt hauptsächlich an der "Beleidigungskultur" und am schwindenden Vertrauen in die Datensicherheit, wie Hauptstadt-Korrespondent Kilian Pfeffer im SR-Interview erläutert.

Die Studie mit dem Titel "Euphorie war gestern – Jugendliche und junge Erwachsene zwischen Glück und Abhängigkeit" wurde am 19. November vom Deutschen Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI) vorgelegt.

Ein Thema in der Sendung "Der Nachmittag" vom 19.11.2018 auf SR 2 KulturRadio.

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