Alternativer Wohngipfel: Wohnraum für alle - aber wie?

Wohnraum für alle - aber wie?

Ein Gespräch mit Ulrich Ropertz, Geschäftsführer des Deutschen Mieterbundes

Jochen Erdmenger   20.09.2018 | 07:20 Uhr

Bevor am Freitag der große Wohngipfel von Kanzlkerin Merkel gestartet ist, fand bereits am Donnerstag der Alternative Wohngipfel statt. Unter dem Motto "zusammen gegen #Mietenwahnsinn" haben sich verschiedene Institutionen, Stiftungen und Organisationen zu einem Aktionsbündnis zusammengetan. Mit dabei auch der Deutsche Mieterbund. SR 2-Moderator Jochen Erdmenger hat mit dem Geschäftsführer des Deutschen Mieterbundes, Ulrich Ropertz, über die Situation auf dem Wohnungsmarkt gesprochen.

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"Wohnwahnsinn"
Wohnen ist ein Grundbedürfnis. Aber zunehmend fällt es in Deutschland selbst den Menschen mit mittleren Einkommen schwer, dieses Bedürfnis einigermaßen zu erfüllen - vor allem in den Ballungsgebieten. Dass das Thema bewegt, ist überall zu spüren. Auch die Soziologin und Journalistin Utta Seidenspinner hat sich daran festgebissen und gerade ein Buch dazu veröffentlicht mit dem bezeichnenden Titel "Wohnwahnsinn". SR 2-Moderator Steffen Kolodziej hat mit ihr über die Thematik gesprochen.

Ein Thema in der Sendung "Der Morgen" vom 20.09.2018 auf SR 2 KulturRadio.

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