Junge Frau übersetzt auf dem Halberg Open Air Liedtexte in Gebärdensprache. (Foto: SR)

Über Künstliche Intelligenz und Gebärdensprache

Wissenschaft

Lisa König. Onlinefassung: Rick Reitler   22.11.2021 | 14:00 Uhr

Wie könnten gehörlose Menschen, die nicht laut sprechen können, Spracherkennungsapps benutzen? Oder sich generell besser für Hörende verständlich machen - ohne, dass Letztere die Gebärdensprache verstehen? SR-Reporterin Lisa König ist der Frage nachgegangen.

Alexa und Siri - diese Namen sind den meisten Menschen heute schon ein Begriff - und für viele aus ihrem Alltag kaum noch wegzudenken. Sie sehen die Spracherkennungstools als Erleichterer des Alltags: Wenige Worte genügen, dann spielt der KI-Assistent schnell einen Song oder spuckt eine Jahreszahl aus.

Gebärden zu Lauten umwandeln

Wie aber können gehörlose Menschen, deren Sprache nicht laut gesprochen wird, so etwas nutzen? Oder sich generell besser für Hörende verständlich machen? SR-Reporterin Lisa König ist der Frage nachgegangen - und hat an der Universität des Saarlandes die Bekanntschaft mit dert Forscherin Franziska Müller gemacht, die sich mit den Schwierigkeiten des Übersetzens von Gebärdensprache in Worte beschäftigt.


Über Künstliche Intelligenz und Gebärdensprache
Audio [SR 2, Lisa König, 22.11.2021, Länge: 02:39 Min.]
Über Künstliche Intelligenz und Gebärdensprache


Ein Thema in der Sendung "Der Nachmittag" vom 22.11.2021 auf SR 2 KulturRadio. Das Symbolbild ganz oben zeigt eine Gebärdendolmetscherin auf dem Halberg Open Air (Archivfoto: SR Fernsehen).

Artikel mit anderen teilen

Push-Nachrichten von SR.de
Benachrichtungen können jederzeit in den Browser Einstellungen deaktiviert werden.

Datenschutz Nein Ja